Neuer Kinder- und Jugendtreff „Cuppa“ eröffnet
Ein Ort zum Treffen, Austauschen und Mitgestalten: Mit der Eröffnung des neuen Kinder- und Jugendtreffs „Cuppa“ hat Kuppenheim einen zentralen Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche geschaffen.Zahlreiche Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung kamen bei der Eröffnung am Freitag, 24.07.2026 zusammen, um sich einen ersten Eindruck von den neu gestalteten Räumlichkeiten in der ehemaligen Cuppamare Sauna zu verschaffen.
Der neue Treffpunkt ist das Ergebnis des großen Engagements der Kinder und Jugendlichen, die ihre Ideen mit viel Einsatz und Eigeninitiative verwirklicht haben. Ab Februar 2026 engagierten sich rund 40 junge Menschen regelmäßig und setzten die im Jugendforum entwickelten Ideen um. Unterstützt wurden sie dabei vom Kinder-, Jugend- und Seniorenbüro der Stadt Kuppenheim sowie von zahlreichen Eltern, Unternehmen und Privatpersonen.
„In großartiger Gemeinschaftsarbeit ist eine tolle Arbeit geleistet worden. Die Kinder und Jugendlichen, die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die Mitarbeiterinnen des Kinder-, Jugend- und Seniorenbüros, die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs und die Mitarbeiter des Fachbereichs Bauen haben mit viel Engagement und Herzblut in kürzester Zeit diesen Kinder- und Jugendtreff gestaltet.“, lobte Bürgermeister Karsten Mußler und dankte allen Beteiligten für ihren großen Einsatz. Auch der Leiter des Jugendamtes Gerald Maisberger des Landkreises Rastatt sowie der Landtagsabgeordnete Thomas Hentschel zeigten sich beeindruckt von der Initiative und dem Ergebnis.
Mit dem „Cuppa“ ist ein Ort entstanden, der von Kindern und Jugendlichen mitgestaltet wurde und künftig vielen jungen Menschen in Kuppenheim offensteht.
Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch
14:30 bis 17:00 Uhr für 10- bis 12-Jährige
16:30 bis 20:00 Uhr für 13- bis 18-Jährige
Freitag
14:30 bis 17:00 Uhr für 10- bis 12-Jährige
17:00 bis 21:00 Uhr für 13- bis 18-Jährige
Die Stadt Kuppenheim bedankt sich nochmals herzlich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie allen Spenderinnen und Spendern, die dieses Projekt möglich gemacht haben.


