Das Regierungspräsidium Karlsruhe beginnt am Montag, 19. Oktober 2026, mit der Fahrbahndeckenerneuerung auf der L 77 zwischen dem Ortseingang Rastatt-Niederbühl (beim Netto-Supermarkt) und dem Ortseingang Kuppenheim. Des Weiteren erneuert das Regierungspräsidium Karlsruhe im Auftrag des Landratsamts Rastatt die K 3711 zwischen der Einmündung L 77 / K 3711 und dem Ortseingang Förch. Die Maßnahme dient der Beseitigung vorhandener Schäden wie Risse, Ausbrüche und weiterer Verschleißerscheinungen im Asphalt. Ziel ist es, eine sichere und dauerhafte Fahrbahnoberfläche wiederherzustellen.
Die Stadt Kuppenheim lädt am Donnerstag, den 15.10.2026, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Waldbegehung mit dem Gemeinderat ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen interessanten Austausch im Grünen.
Im vergangenen Jahr wurde ein Antrag der Stadt Kuppenheim zur Förderung eines ökologischen Freibades im Rahmen des Sportstättenprogramms des Bundes nicht berücksichtigt. Die Verwaltung hat im März 2026 im Rahmen des Projektaufrufs 2026 – Schwimmbäder zum Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) erneut Fördergelder in Höhe von 6,345 Mio. € für die Realisierung eines ökologischen Freibads beantragt. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat der Stadt Kuppenheim nun mitgeteilt, dass der Antrag im Förderprogramm erneut keine Berücksichtigung gefunden hat. Laut Ministerium wurden zwischen März und Juni 2026 insgesamt über 900 Projektskizzen eingereicht. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung vom 23. September 2026 mit Blick auf die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel in Höhe von 250 Millionen Euro 195 Vorhaben für eine Bundesförderung ausgewählt. Der Gemeinderat hat befürwortet, dass die Verwaltung einen erneuten Antrag stellt, sobald die weitere Tranche des Sportstättenprogramms ausgeschrieben wird. Voraussichtlich stehen im Bundesprogramm SKS in diesem Jahr weitere Programmmittel in Höhe von 333 Millionen Euro zur Verfügung. Die Veröffentlichung des Projektaufrufs wird für Ende Oktober erwartet.
Haushaltslage der Stadt Kuppenheim - Information über die Aufstellung und die Ergebnisse der Jahresabschlüsse der Jahre 2023 und 2024 - Ergebnisprognose Haushaltsjahr 2025 - Information über den Haushaltsvollzug 2026 Die Haushaltsjahre 2023 und 2024 schließen deutlich besser als geplant ab. Die Gesamtergebnisse im Ergebnishaushalt betragen 8,86 Mio. € (2023) bzw. 2,71 Mio. € (2024). Wesentliche Gründe waren höhere Gewerbesteuer- und Zinserträge sowie Einsparungen bei Sach- und Dienstleistungen. Für 2025 wird ein Gesamtergebnis im Ergebnishaushalt von 3,73 Mio. € prognostiziert und damit eine Verbesserung von 9,83 Mio. € gegenüber der Planung. Maßgeblich hierfür ist das außerordentliche Ergebnis aus dem Verkauf eines Gewerbegrundstücks. Das Ergebnis gilt bereits als weitgehend gesichert; die Jahresabschlussbuchungen laufen jedoch noch. Für 2026 wird aktuell eine Verschlechterung des geplanten Ergebnisses im Ergebnishaushalt um rund 950.000 € auf -7,14 Mio. € erwartet. Ursache ist insbesondere der deutliche Rückgang der Gewerbesteuer. Dieser negative Effekt konnte durch Einsparungen, wirtschaftliche Vergaben und Verschiebung von Maßnahmen nur teilweise aufgefangen werden. Auch die Kassenliquidität geht deutlich zurück: Zu Beginn des Jahres 2026 belief sich der Kassenbestand auf rund 20,88 Mio. €. Zum Jahresende wird der Kassenbestand auf rund 11,5 Mio. € prognostiziert, was einem Rückgang von fast 10 Mio. € entspricht. Investitionen und Ausgaben müssen daher weiterhin konsequent priorisiert und wirtschaftlich umgesetzt werden. Der Gemeinderat nahm die Ergebnisse zur Kenntnis. Neubau der Kindertagesstätte "Wörtel" durch die Scherer-Stiftung - Vergabe zur Lieferung und Montage der gewerblichen und pädagogischen Küche sowie der Spielgeräte für die Außenanlage Am ehemaligen Standort der Wörtelhalle in der Adlerstraße entsteht derzeit im Namen und Auftrag der Scherer-Stiftung eine neue Kindertagesstätte. Die Stadt Kuppenheim ist dabei unter anderem für die Einrichtung der Küche zuständig. Im Rahmen der Planung wurden zunächst vier Kindertagesstätten in Nachbargemeinden besichtigt und deren Erfahrungen mit unterschiedlichen Küchenkonzepten ausgewertet. Auf dieser Grundlage wurde ein Verpflegungskonzept mit Warmanlieferung beziehungsweise Cook & Chill festgelegt. Im August 2024 wurde das Elektrozentrum Kurz GmbH & Co. KG aus Freudenstadt mit der Planung der gewerblichen und pädagogischen Küche beauftragt. Da der Bau inzwischen weit fortgeschritten ist, wurde die Lieferung und Montage der Küche ausgeschrieben. Von drei angefragten Fachfirmen gingen zwei Angebote ein. Das wirtschaftlichste Angebot legte das bereits mit der Planung beauftragte Elektrozentrum Kurz GmbH & Co. KG mit 87.310,30 € brutto vor. Die Scherer Stiftung gewährt der Stadt Kuppenheim einen Zuschuss i.H.v. 50.000 € Damit kann der für die Küche vorgesehene Kostenrahmen von rund 100.000 € einschließlich der bereits angefallenen Planungskosten sowie einer Reserve für eventuell auftretenden Veränderungen und Ergänzungen während der Einbauphase eingehalten werden. Der Einbau der Küche ist für Frühjahr 2027 vorgesehen. Der Gemeinderat beschloss, das Elektrozentrum Kurz GmbH & Co. KG aus Freudenstadt mit der Lieferung und Montage der gewerblichen und pädagogischen Küche zum Gesamtbruttopreis von 87.310,30 € zu beauftragen
Im kommenden Jahr dürfen wir bereits das 20-jährige Jubiläum unserer trinationalen Städtepartnerschaft mit Raon L’Etape und Filottrano feiern. Im Rahmen des Stadtfestes vergangenes Wochenende erfolgte zwischen den Bürgermeistern und den Vorsitzenden der Partnerschaftsausschüsse aus Raon L’Etape, Filottrano und Kuppenheim die Terminfestlegung und die ersten Absprachen zur Gestaltung der Jubiläumsfeierlichkeiten in 2027. Das 20-jährige Jubiläum unserer trinationalen Städtepartnerschaft feiern wir im kommenden Jahr am Samstag, 15. Mai 2027 und Sonntag, 16. Mai 2027 , also über das Pfingstwochenende, in Filottrano. Anlässlich des Jubiläums ist vom Partnerschaftsausschuss der Stadt Kuppenheim geplant, wieder eine Bürgerfahrt voraussichtlich vom 12. Mai bis 18. Mai 2027 nach Filottrano zu organisieren. Nähere Informationen hierzu werden Anfang 2027 veröffentlicht. Auch der Harmonika-Spielring Kuppenheim wird voraussichtlich ein Konzert in Filottrano gestalten. Die örtlichen Vereine und Organisation wurden von der Stadtverwaltung angefragt, ob Interesse besteht, an den Jubiläumsfeierlichkeiten teilzunehmen bzw. einen Programmpunkt zu gestalten.
Das vollständige Programm finden Sie hier:
Wie mache ich mein Haus fit für die Zukunft? Welche Heizung passt zu mir und welche staatlichen Förderungen gibt es aktuell? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die Sanierungsmesse Kuppenheim. Die Stadt Kuppenheim lädt in Kooperation mit der RegioENERGIE GbR und der Energieagentur Mittelbaden am Sonntag, den 18. Oktober 2026 , zu diesem zentralen Informationstag ein. Von 10:00 bis 18:00 Uhr verwandelt sich die Veranstaltungshalle Kuppenheim in den zentralen Anlaufpunkt für alle Eigentümer, Modernisierer und Heizungswechsler. Egal ob energetische Sanierung, moderne Haustechnik, Photovoltaik oder Dämmung - nutzen Sie die Gelegenheit, sich unabhängig, unverbindlich und kostenfrei von regionalen Handwerkern und den Experten der Energieagenturen informieren zu lassen. Erfahren Sie außerdem aus erster Hand, wie Sie aktuelle staatliche Fördergelder optimal für Ihr Projekt ausschöpfen. Ein abwechslungsreiches Programm mit Fachvorträgen rundet den Messetag ab. Der Eintritt ist für alle Besucher frei. Merken Sie sich den Termin bereits heute vor!
Der Bouleplatz in der Ringstraße wurde in den vergangenen Wochen umfassend durch den Bauhof erneuert und steht den Bürgerinnen und Bürgern nun wieder in einem aufgewerteten Zustand zur Verfügung. Im Rahmen der Arbeiten wurde das Spielfeld mit neuen Robinienstämmen eingefasst und der Spielfeldbelag hergerichtet. Durch den engagierten Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofes konnten die Maßnahmen fachgerecht und zügig umgesetzt werden. Der erneuerte Bouleplatz lädt nun wieder zum gemeinsamen Spielen, Verweilen und geselligen Austausch ein.
Auch in diesem Jahr werden in Kuppenheim wieder Bestellungen für Brennholz-lang (Polterholz) und Anmeldungen für die Vergabe von Schlagraum angenommen. Brennholz-lang sind am Weg gelagerte Holzstämme, welche nur noch zersägt und gespalten werden müssen und bereits aus der Fläche gebracht sind. Ein Festmeter Brennholz-lang kostet 85 €/Festmeter (dies entspricht 59,50 €/Ster ) für Hartlaubholz (Buche, Eiche, Roteiche, Ahorn). Nadelholz kostet 55€/Festmeter (dies entspricht 38,50 €/Ster ). Schlagraumlose kosten je nach Holzart, Gelände und Schwierigkeit. Der Richtpreis beträgt 15€/Ster für Laubholz. Bei der Vergabe von Schlagraum sind die Mengen begrenzt. Die Brennholzpreise sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Die Anmeldung erfolgt online über das Brennholz-Bestellportal des Landkreises Rastatt. Wie bei den bisherigen Anmeldungen müssen auch bei der Online-Anmeldung folgende Angaben gemacht werden. - Name und Anschrift - Festnetz- oder Mobilfunknummer - E-Mail - Bestellwunsch und etwaige Besonderheiten Bestellungen über das Onlineportal werden bis spätestens 15.11.2026 angenommen. Bitte beachten Sie, dass spätere Bestelleingänge vorerst nicht mehr berücksichtigt werden können! Hier geht´s zum Brennholz-Bestellportal des Landratsamtes Rastatt: https://t1p.de/jjexr Bei Fragen zum Brennholz oder Bestellportal steht Ihnen der Forstrevierleiter Martin Melcher gerne telefonisch unter 0173-3049623 zur Verfügung. Hinweis Der Stadtwald Kuppenheim ist ein zertifizierter Betrieb. In einem zertifizierten Betrieb ist ein qualifizierter Motorsägenlehrgang für private Brennholzselbstwerber Pflicht.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, am vergangenen Wochenende durften wir ein stimmungsvolles und gelungenes Stadtfest 2026 feiern. Die Resonanz der Besucherinnen und Besucher sowie der teilnehmenden Vereine zum neuen Standort des Stadtfestes rund um das Rathaus auf dem Friedensplatz war sehr positiv. Ohne die tatkräftige Unterstützung und das Engagement zahlreicher Menschen wäre ein solches Fest in Kuppenheim nicht denkbar. Deshalb ein herzliches Dankeschön an: - die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der teilnehmenden Vereine und Organisationen für das tolle Programm und die kulinarischen Highlights, - den ehrenamtlichen Organisator Franz Ikker für seinen unermüdlichen Einsatz, - Achim Fritz für die technische Unterstützung, - das Mitarbeiterteam des städtischen Bauhofs für den herausragenden Einsatz beim Auf- und Abbau der gesamten Infrastruktur, - das gesamte Organisationsteam im Rathaus, insbesondere Simone Huber, Marina Wuttig, Desiree Hertweck-Tiemeyer, Anja Instinsky, Frederike Heck und Sina Kühn für die sehr gelungene Planung und Vorbereitung und für den Einsatz rund um die Uhr über das Stadtfest, - das Team der Kinder- und Jugendarbeit Christine Theberath, Melanie Maurer und Nina von den Busch für die gelungene Gestaltung des Programms für die Kinder- und Jugendlichen und für die tolle Arbeit über das gesamte Wochenende hinweg, - den Partnerschaftsausschuss für die Betreuung unserer italienischen und französischen Gäste, - die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Kuppenheim, - den Historischen Verein für die Ausstellungen im Haus der Vereine, - die MEDIE Ambulanz für die Übernahme des Sanitätsdienstes, - die eneRegio GmbH und die Firma Elektro und Gebäudetechnik Walz GmbH für die Unterstützung und die unkomplizierte Zusammenarbeit. Nicht zuletzt gilt mein besonderer Dank allen Besucherinnen und Besuchern des Stadtfestes. Mit Ihrem Besuch haben Sie vor allem auch unsere örtlichen Vereine und Kindergärten unterstützt. Karsten Mußler Bürgermeister
Am vergangenen Wochenende verwandelte sich der Kuppenheimer Friedensplatz in einen lebendigen Festplatz. Beim traditionellen Kuppenheimer Stadtfest, das in diesem Jahr erstmals nach einem völlig neuen Konzept rund um den Friedensplatz stattfand, war für Groß und Klein einiges geboten. Bei bestem Wetter nutzten rund 2.000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam zu feiern, das abwechslungsreiche Programm zu genießen und sich von den zahlreichen kulinarischen Angeboten verwöhnen zu lassen. Traditionell eröffnet wurde das Stadtfest durch die Stadtkapelle Kuppenheim. Anschließend fand der Fassanstich durch Bürgermeister Karsten Mußler und den Vorsitzenden des Partnerschaftsausschusses Filottrano, Danilo und Patricia Pergolesi, begleitet von der Knöpflekanone, statt. Der „Springende Punkt“ sorgte mit schwungvollen Tanzeinlagen für Stimmung. Ab 20 Uhr übernahm die Band „Black Forest Noise Makers“ die Bühne und brachte den Friedensplatz zum Rocken. Mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire sorgte die Band für beste Stimmung und einen gelungenen Start in den Festabend. Auch kulinarisch war für jeden Geschmack etwas dabei. Insgesamt 16 Kuppenheimer und Oberndorfer Vereine, Kindergärten sowie die Freunde aus der italienischen Partnerstadt Filottrano boten eine vielfältige Auswahl an Speisen und Getränken an. Auch am Sonntag war das Stadtfest bestens besucht. Den musikalischen Auftakt machte die Jugendkapelle des Musikvereins Kuppenheim. Stimmungsvoll ging es mit Gesangsbeiträgen des Liederkranzes Oberndorf weiter. Für besonders leuchtende Augen sorgte anschließend die Tanzeinlage des Kindergartens Arche Noah. International wurde es mit einem französischen Folkloretanz „Les Troubadours de Beauregard“ aus Kuppenheims Partnerstadt Raon L’Étape. Sportlich und schwungvoll präsentierte sich danach die Kindertanzgruppe der Rhythmischen Sportgymnastik des TV Kuppenheim. Für musikalische Unterhaltung sorgte im Anschluss das Akkordeonorchester des Harmonika-Spielrings Kuppenheim. Den Abschluss des abwechslungsreichen Nachmittagsprogramms bildete die Sportgemeinschaft Kuppenheim mit „Kids Dance 1+2“. Die zahlreichen Besucher und Besucherinnen wurden gekonnt von Jonas Eichin durch das abwechslungsreiche Programm geführt. Den Abschluss machte sonntagabends die Band „Joes Daughter“. Doch nicht nur auf der Hauptbühne war einiges geboten. Auch hinter dem Rathaus herrschte an beiden Festtagen reges Treiben. Einen besonderen Schwerpunkt des neuen Stadtfestkonzepts bildete in diesem Jahr der Kinder- und Jugendbereich. Am Samstag war das Spielmobil „Kindgenau“ aus Gaggenau vor Ort und bot den jüngsten Gästen zahlreiche Möglichkeiten zum Spielen und Mitmachen. In den Abendstunden sorgte DJ Kay für Unterhaltung und gute Stimmung bei den Kindern und Jugendlichen. Am Sonntag stand der Weltkindertag unter dem Motto „Starke Kinder, starke Zukunft“ ganz im Zeichen der jüngsten Besucherinnen und Besucher. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm lud zum Entdecken, Ausprobieren und gemeinsamen Erleben ein. Auch die Energieagentur beteiligte sich mit einem Angebot am Kinderprogramm. Das neue Konzept mit der Konzentration des Festgeschehens rund um den Friedensplatz und dem erweiterten Angebot für Kinder und Jugendliche stieß bei den Besucherinnen und Besuchern auf große Resonanz. Sehr viele Gäste nutzten das Festwochenende, um gemeinsam zu feiern, Musik und Unterhaltung zu genießen und die vielfältigen Angebote der beteiligten Vereine und Partnerstädte zu erleben.
Pünktlich zum Schulbeginn konnten die beiden Trennvorhänge in der Großsporthalle Kuppenheim wieder in Betrieb genommen werden. Die vorherigen Anlagen stammten aus dem Jahr 1977 und wiesen aufgrund von Materialermüdung sowie bestehenden Sicherheitsmängeln erheblichen Erneuerungsbedarf auf. Ein Austausch war daher dringend erforderlich. Die Auftragssumme beläuft sich auf rund 77.400 €. Mit der Erneuerung ist nun ein sicherer und zuverlässiger Betrieb gewährleistet. Die neuen Trennvorhänge verfügen zudem über integrierte Schlupftüren, die einen direkten Zugang zu den einzelnen Spielfeldern ermöglichen. Dadurch können die unterschiedlichen Hallenbereiche flexibel genutzt und schnell erreicht werden.
Die Stadt Kuppenheim unterstützt Hauseigentümer im Klimaschutz und bei Maßnahmen zur Energieeinsparung: Ab November 2026 können sich Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines sogenannten Gebäude-Checks individuell und direkt bei sich zu Hause kostenfrei zur Energieeffizienz ihres Wohnhauses beraten lassen. Der Gebäude-Check ist ein gemeinsames Angebot der Energieagentur Mittelbaden, der RegioEnergie und der Verbraucherzentrale. Dabei nimmt ein unabhängiger Energieberater Ihr Gebäude vor Ort unter die Lupe - inklusive Heizungsanlage, Wärmedämmung, Strom-, Wärme und Wasserverbrauch. Ziel ist es, Einsparpotenziale zu erkennen, praxisnahe Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz zu geben und auf Fördermöglichkeiten hinzuweisen. Die Stadt Kuppenheim übernimmt dabei vollständig den normalerweise anfallenden Eigenanteil von 40 Euro, so dass die Beratung für alle Teilnehmenden kostenfrei ist. Die Aktion startet im November 2026. Sie haben Interesse? Dann können Sie sich bereits jetzt vormerken lassen. Die individuellen Beratungstermine werden zum Start der Aktion vereinbart. 📞 Telefon: 0 72 22 - 15 90 80 ✉️ E-Mail: kontakt@energieagentur-mittelbaden.de
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, zu der am Montag, den 28.09.2026 um 18:00 Uhr im Saal, Veranstaltungshalle, Badstraße 2, stattfindenden öffentlichen Gemeinderatssitzung darf ich Sie herzlich einladen. Mit freundlichen Grüßen Karsten Mußler Bürgermeister
Aufgrund des Stadtfests am 19. und 20. September 2026 kommt es rund um den Friedensplatz zu Verkehrsbeeinträchtigungen und Straßensperrungen. Die Murgtalstraße wird ab dem Ochsengraben von Freitag, 18. September 2026, 12:00 Uhr bis Montag, 21. September 2026, um 18:00 Uhr voll gesperrt. Ebenso wird die Friedrichstraße zwischen Wilhelmstraße und Rheinstraße von Freitag, 18. September 2026, um 15:00 Uhr bis Montag, 21. September 2026, um 8:00 Uhr voll gesperrt. Bitte beachten Sie, dass die Ein- und Ausfahrt zur Rathaus-Tiefgarage während der Sperrung nicht möglich ist. Ihre Stadtverwaltung Kuppenheim
Herzliche Einladung zum diesjährigen Stadtfest in Kuppenheim.
Auch in diesem Jahr konnte die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit zahlreichen örtlichen Vereinen, Institutionen und ehrenamtlich Tätigen ein buntes und abwechslungsreiches Kinderferienprogramm anbieten. Es freut uns, dass nahezu an jedem Ferientag ein Programmpunkt angeboten werden konnte. An den insgesamt 35 Programmpunkten haben 135 Kinder, einige davon auch mehrfach, teilgenommen. Das Angebot reichte von sportlichen Aktivitäten, Wanderungen, über Abenteuerspiele im und um Wald und Wasser, bis hin zu basteln, zuhören und einfach nur spielen. Mitgewirkt haben: Schulsozialarbeit Kuppenheim Herr Marx und Frau Wäldele, KöB Kuppenheim, Streuobstinitiative mit Naturcoach Kai Lierheimer, Turnverein Kuppenheim, MSC Puma Kuppenheim, Ski-Freunde Kuppenheim, Sportgemeinschaft Kuppenheim, Jugendfeuerwehr Kuppenheim, Initiative Integration Kuppenheim, Förderverein Villa Kunterbunt, Künstlerkreis Kuppenheim, Narrenzunft-Knöpfle-Kuppenheim, Musikverein Kuppenheim, Kinder- und Jugendarbeit Kuppenheim, Fichtental Hexen Kuppenheim, Stadt-Apotheke Kuppenheim, Betontanz - Ariane Wieland, Obst- und Gartenverein Oberndorf, Ministranten Gemeinschaft Kuppenheim/Oberndorf/Bischweier, Energieagentur Mittelbaden gGmbH, Obst- und Gartenverein Kuppenheim, Turnverein Oberndorf, Evangelische Kirchengemeinde, Harmonika-Spielring Kuppenheim, Kindersportschule Mittelbaden, Tennisclub Kuppenheim, Schützengilde Kuppenheim, MEDIE Ambulanz Kuppenheim Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement beim Kinderferienprogramm 2026!
Nach Abschluss der zweijährigen Sanierungsarbeiten an der Grundschule Oberndorf startete zum Schuljahresbeginn auch wieder der Unterricht und damit verbunden die Schülerbusverkehre von Kuppenheimer Grundschüler*innen nach Oberndorf und zurück. Da viele der jungen Schüler*innen noch keine Erfahrung mit Schülerbussen hatten und teilweise zum ersten Mal den von der Stadt Kuppenheim organisierten Bustransport nach Oberndorf nutzten, wurden die Schüler*innen an den ersten beiden Schultagen auf den Hinfahrten von der Gemeindevollzugsbediensteten Annette Romoser auf ihrem neuen Schulweg begleitet.
Fortschreibung Klimaschutzkonzept & neue Themenfelder Seit mehr als zehn Jahren arbeiten die Kommunen im interkommunalen Klimaschutznetzwerk RegioENERGIE gemeinsam daran, Klimaschutz vor Ort voranzubringen. Im vergangenen Jahr konnte das Netzwerk sein zehnjähriges Bestehen feiern. In dieser Zeit wurden zahlreiche Projekte angestoßen, Maßnahmen umgesetzt und Erfahrungen gesammelt. Gleichzeitig haben sich die Rahmenbedingungen für kommunalen Klimaschutz deutlich verändert. Das Jubiläum war daher nicht nur Anlass für einen Rückblick, sondern auch für einen Blick nach vorn. Mit einer Fortschreibung des gemeinsamen Klimaschutzkonzepts stellt sich RegioENERGIE für die kommenden Jahre strategisch neu auf. Zehn Jahre Klimaschutz zeigen Wirkung Die Evaluation der bisherigen Klimaschutzarbeit zeigt eine positive Bilanz: Im Vergleich der Jahre 2013 und 2023 konnte der Gesamtenergieverbrauch im Netzwerk-Durchschnitt um rund 15 Prozent, die Treibhausgasemissionen sogar um rund 23 Prozent reduziert werden. Mehr als die Hälfte der im bisherigen Klimaschutzkonzept festgelegten Maßnahmen wurde bereits umgesetzt. Gleichzeitig haben sich einige Rahmenbedingungen verändert. Manche Maßnahmen liegen nicht im Zuständigkeitsbereich der Kommunen, andere entsprechen aufgrund technischer, rechtlicher oder politischer Entwicklungen nicht mehr dem aktuellen Stand. Die Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes ist deshalb mehr als eine Aktualisierung der Maßnahmenliste. Im Mittelpunkt steht die Frage, wo Kommunen tatsächlich Einfluss nehmen und mit ihren begrenzten Ressourcen die größte Wirkung erzielen können.
Der Gemeinderat hat Ende April 2026 das Parkraumkonzept der Stadt Kuppenheim überprüft. Für den Parkplatz in der Wilhelmstraße beschloss der Gemeinderat, insgesamt 7 Stellplätze als Kurzzeitparkzone auszuweisen. Nach einem Abstimmungsgespräch mit der Straßenverkehrsbehörde und der Polizei im Rahmen einer Verkehrsschau wurde die entsprechende verkehrsrechtliche Anordnung erteilt. Auf den 7 Stellplätzen ist werktags von 8 bis 19 Uhr das Parken mit Parkscheibe für 1,5 Stunden erlaubt.
Die Abwassergebühr teilt sich und in eine Schmutzwassergebühr und eine Niederschlagswassergebühr auf. Die Höhe der Schmutzwassergebühr richtet sich nach dem Wasserverbrauch, der mit dem installierten Wasserzähler ermittelt wird. Für die Höhe der Niederschlagswassergebühr ist die Fläche und die Art der Grundstücksversiegelung maßgebend. Als Grundlage für die Gebührenerhebung dient ein Selbstauskunftsbogen, der die aktuelle Versiegelungsart und die Größe der versiegelten Grundstücksfläche darstellt. Alle Grundstückseigentümer sind verpflichtet Veränderungen der Grundstücksversiegelung innerhalb eines Monats nach Anschluss an die Kanalisation oder nach Abschluss der Arbeiten der Stadt Kuppenheim/der Gemeinde Bischweier schriftlich mitzuteilen. Bei genehmigungspflichtigen Bauvorhaben erfolgt die Erstellung und Versendung des Selbstauskunftsbogens auf Grundlage der Bauantragsunterlagen. Die Bauherren werden automatisch von der Verwaltung zur Abgabe der für die Gebührenerhebung notwendigen Angaben angeschrieben. Wichtig: Nicht genehmigungspflichtige Bauvorhaben, welche die Versiegelungsart oder die Größe der versiegelten Grundstücksfläche ändern (z.B. neu gepflasterte Hofflächen o.ä.) sind durch den Grundstückseigentümer innerhalb eines Monats schriftlich und unaufgefordert der Stadt Kuppenheim/Gemeinde Bischweier anzuzeigen. Dies gilt auch für neu versiegelte Flächen, die nicht in die öffentliche Kanalisation entwässern.
Bürgermeister Karsten Mußler konnte am vergangenen Dienstag Landrat Prof. Dr. Christian Dusch im Rahmen des diesjährigen Jahresgesprächs in Kuppenheim begrüßen. Dieses Jahresgespräch wurde zum Anlass genommen, die Baustelle der Firma VEGA Grieshaber KG – die derzeit größte Baustelle Mittelbadens – zu besichtigen. Gemeinsam mit Vertretern von VEGA sowie dem beauftragten Architekturbüro vermittelte Bürgermeister Karsten Mußler dem Landrat Prof. Dr. Christian Dusch einen umfassenden Einblick in das Bauvorhaben der VEGA. Landrat Prof. Dr. Christian Dusch hob hervor, dass es sich bei der Ansiedlung der Firma VEGA in Kuppenheim um ein Vorzeigeprojekt par excellence handelt. „Durch die Ansiedlung von VEGA werden positive Signale für die Region gesendet. Gerade vor dem Hintergrund der angespannten Situation in der Automobilindustrie, ist es wichtig zu wissen, dass VEGA in Zukunft für neue Arbeitsplätze in der Region sorgen wird“, ergänzte Bürgermeister Karsten Mußler.
Die Stiftung „Streuobstinitiative Kuppenheim“ bietet in Zusammenarbeit mit Naturcoach und Schwarzwald-Guide Kai Lierheimer am 18.09.2026 eine Führung zum Thema „Nächtliche Bewohner“ durch die Kuppenheimer Streuobstwiesen an. Bei der Tour wollen wir erkunden, welche Tiere (teilweise) nachtaktiv sind und welche wir davon in der Dämmerung und in der Nacht auf den Streuobstwiesen entdecken können. Bei Dunkelheit wollen wir mithilfe moderner Technik, wie Wärmebildkameras und Bat-Detector, die Tiere sichtbar machen. Treffpunkt ist der Parkplatz am Schützenhaus. Beginn der Tour ist um 19:15 Uhr und dauert ca. 2-3 Stunden. Eingeladen sind alle Interessierten. Die Aktion richtet sich besonders an Kinder im Alter von ca. 6-12 Jahren, zusammen mit ihren Eltern. Bitte an wetterfeste Kleidung, Sitzunterlage und stabiles Schuhwerk denken. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldungen per E-Mail oder Telefon wird gebeten unter Tel. 0172/7285940, E-Mail: hallo@kai-lierheimer.de . Wir möchten darauf hinweisen, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und somit die Plätze nach Eingang der Anmeldungen vergeben werden.
Am Sonntag, 30.08.26, wurde dem MSC Puma Kuppenheim eine besondere Auszeichnung verliehen. Wolfgang Langer vom Team HaLT und Bürgermeister Karsten Mußler überreichten dem Verein das Zertifikat "Jugendfreundlicher Verein". Die Verwaltungsmitglieder Patricia Sock (Jugendsportleiterin) und Tom Stößer haben das Thema ausgearbeitet und mit viel Engagement erfolgreich umgesetzt. Der MSC Puma freut sich sehr über diese Auszeichnung und ist stolz darauf, dass sein Engagement für die Jugend auf diese Weise gewürdigt wird.
Die TransnetBW GmbH betreibt das Stromübertragungsnetz in Baden-Württemberg. Damit sichern wir die Stromversorgung in der Region, in Deutschland und in Europa. Um die Stromversorgung auch unter den sich ändernden Bedingungen der Energiewende zu gewährleisten und Überlastungen zu vermeiden, erweitern wir das Übertragungsnetz zwischen Karlsruhe-Daxlanden und Eichstetten am Kaiserstuhl von 220 auf 380 Kilovolt. Zudem passen wir die anliegenden Umspannwerke Daxlanden, Kuppenheim, Bühl, Weier und Eichstetten an die neuen Bedingungen an. In Kehl-Kork haben wir ein Umspannwerk neu gebaut, um den steigenden Energiebedarf in dieser Region zu decken. Dieses Projekt nennen wir: Netzverstärkung Badische Rheinschiene (NBR). Es ist Teil des Netzentwicklungsplans sowie des Bundesbedarfsplangesetzes. Für den Teilabschnitt A von NBR hat TransnetBW im Juni 2022 vom Regierungspräsidium Karlsruhe den Planfeststellungsbeschluss erhalten. Er verläuft zwischen dem Umspannwerk Daxlanden und der Grenze zum Regierungsbezirk Freiburg zwischen Bühl und Achern. Seit November 2022 wird im Teilabschnitt A gebaut.
v.l.n.r.: Bürgermeister Karsten Mußler, Kevin Schulz und Bauhofleitung Roland Hampel
Angesichts der angespannten Lage der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie fordert die bundesweite Initiative „Bürgermeister für einen starken Automobilstandort“ deutlich schnellere politischen Entscheidungen. Von der Bundesregierung erwarten die beteiligten Städte eine starke industriepolitische Initiative auf nationaler Ebene und mehr Nachdruck in den laufenden Beratungen in Brüssel. Deutschland als größter Automobilstandort Europas müsse seine Interessen entschlossen vertreten. Für die beiden Städte Rastatt und Kuppenheim, ebenso wie für die Standorte der Zulieferungsindustrie und Mobilität im Landkreis Rastatt - Bischweier, Bühl und Gaggenau - zeigt sich besonders deutlich, was auf dem Spiel steht: Die industrielle Wertschöpfung reicht weit über einzelne Werksgrenzen hinaus. Arbeitsplätze, Zulieferer, Logistik, Handwerk und Dienstleistungen sind eng miteinander verbunden. Standortentscheidungen wirken sich damit unmittelbar auf die Kommunen und die gesamte regionale Wirtschaft aus. Für Rastatts Oberbürgermeisterin Monika Müller ist der Automobilstandort Rastatt weit mehr als ein einzelnes Werk. „Mercedes-Benz ist für Rastatt entscheidend für unseren Wohlstand und Motor für Beschäftigung, Wertschöpfung und die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region. Wenn Investitionen ausbleiben oder Produktionsstandorte international ins Hintertreffen geraten, spüren wir die Folgen vor Ort unmittelbar. Deutschland muss deshalb wieder ein Standort werden, an dem sich Investitionen rechnen – mit wettbewerbsfähigen Energiepreisen, weniger Bürokratie und verlässlichen politischen Rahmenbedingungen“, betont die Oberbürgermeisterin. Gerade auch von der neuen Landesregierung erwarten die beiden Stadtoberhäupter ein klares Bekenntnis zu den Standorten und Arbeitsplätzen im Land, konkret durch schnellen Bürokratieabbau, Stärkung des Ausbaus der E-Mobilität samt Infrastruktur und der autonomen Mobilität. Baden- Württemberg sollte sich als Ursprungsland des Automobils an seine Stärken erinnern, so die beiden Bürgermeister. „Entscheidend ist, dass wir nicht nur bestehende Arbeitsplätze verwalten, sondern Voraussetzungen für die Arbeitsplätze von morgen schaffen. Rastatt verfügt über hochqualifizierte Beschäftigte, industrielle Kompetenz und eine gewachsene Infrastruktur. Diese Stärken müssen durch neue Investitionen und eine klare Perspektive für die nächste Generation der Mobilität genutzt werden“, so Müller weiter. Der Standort in Rastatts Nachbarstadt Kuppenheim ist eng mit dem Rastatter Werk verzahnt. Auch hier geht es bei den Standortentscheidungen um mehrere hundert Arbeitsplätze. „Kuppenheim steht exemplarisch für den Wandel der Automobilindustrie. Unser Mercedes-Benz Standort verbindet seit Jahren klassische industrielle Fertigung mit neuen Zukunftstechnologien. Gerade das Batterierecycling zeigt, dass Wertschöpfung und Innovation auch bei uns vor Ort neu gedacht und aufgebaut werden können. Diese Chancen für die Zukunft müssen wir durch verlässliche Rahmenbedingungen und wettbewerbsfähige Standortbedingungen sichern“, hebt Kuppenheims Bürgermeister Karsten Mußler hervor.
Das Institut für Kriminologische Forschung Baden-Württemberg (KriFoBW) startet im September 2026 die zweite Sicherheitsbefragung in Baden-Württemberg mit Schwerpunkten zum subjektiven Sicherheitsgefühl, zur Viktimisierung, gesellschaftlichen Themen sowie zur Zufriedenheit mit der Polizeiarbeit. Die erste Erhebung fand 2023 statt – die Ergebnisse sind unter https://www.krifobw.de/landesweite-sicherheitsbefragung abrufbar. Rund 200.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger in 130 Städten und Gemeinden werden angeschrieben und anonym befragt – auch die Stadt Kuppenheim ist dabei. Wir unterstützen dieses Vorhaben ausdrücklich, denn Ihre Teilnahme ist wichtig: Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt nur ein Teil der Wirklichkeit, da viele Straftaten nicht angezeigt werden. Das persönliche Sicherheitsempfinden ist daher ein unverzichtbarer Maßstab für das Gesamtbild der Sicherheitslage. Die Befragung trägt dazu bei, ein umfassenderes und realistischeres Bild der Sicherheitslage zu bekommen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu erkennen – eine wichtige Grundlage unter anderem für gezielte Präventionsmaßnahmen und eine effektivere Kriminalitätsbekämpfung. Die Teilnahme ist unkompliziert: Wenn Sie Teil der Zufallsstichprobe sind, erhalten Sie per Post einen persönlichen Zugang zu einem Online- Fragebogen. Auf Wunsch kann mittels dieses Zugangscodes auch ein Papierfragebogen angefordert und kostenfrei zurückgesendet werden. Selbstverständlich bleiben alle Angaben anonym und werden streng vertraulich behandelt. Die Befragung läuft von Mitte September bis Ende Oktober 2026. Bitte nutzen Sie die Chance, Ihre Stimme einzubringen und aktiv zu mehr Sicherheit und Lebensqualität in Baden- Württemberg beizutragen. Weitere Informationen finden Sie unter www.krifobw.de
Nach dem Start der Bauarbeiten im Dezember des vergangenen Jahres, erfolgte nun Ende Juli 2026 die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts der Sonnenhalde. Im etwa 165 Meter langen Sanierungsbereich wurde der gesamte Straßenraum erneuert, ein Teilbereich der Schmutz- und Regenwasserkanalisation ausgetauscht und die Abwasserhausanschlüsse bis zur Grundstücksgrenze ertüchtigt. Wie bereits im ersten Bauabschnitt, wurde zusätzlich durch die eneREGIO GmbH auch die Wasserversorgung erneuert. In diesem Rahmen möchten wir die sehr gute Zusammenarbeit mit der Firma Huber Bau aus Ottenhöfen hervorheben. Die Wiederherstellung des Spielplatzes, in welchen aufgrund der Kanalsanierungsarbeiten teilweise eingegriffen werden musste, wird im Nachgang durch den städtischen Bauhof erfolgen. Weiterhin wird der Bauhof die Bepflanzung der zur Verkehrsberuhigung im Spielplatzbereich neu hergestellten Grünbeete übernehmen. Die Kosten für die Straßen- und Kanalsanierung belaufen sich auf rund 898.000 € und für die neue Wasserleitung auf etwa 128.000 €.
Die Stadt Kuppenheim stellt ab sofort ihren neuen WC-Container im Bürgerpark allen Besuchern zur Verfügung. Das neue „Örtchen“ verbindet moderne Infrastruktur mit praktischem Umweltschutz. Ein integriertes Balkonkraftwerk mit Speicher liefert einen Teil des benötigten Stroms direkt vor Ort. Klimafreundlich und autark durch Steckersolar Bei der Planung der neuen Anlage wurde großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Auf dem Dach des kompakten Containers wurde ein kleines Balkonkraftwerk mit einer Leistung von bis zu 900 Watt und einem Speicher von 2,11 kWh installiert. Der erzeugte Strom deckt den Grundbedarf für die Beleuchtung, Lüftung und den Handtrockner. So wird die saubere Sonnenenergie direkt dort, wo sie gebraucht wird, genutzt und die Infrastruktur ein Stück unabhängiger gemacht. Moderne Standard für alle Bürger und Gäste Die barrierefreie WC-Anlage schließt eine wichtige Lücke in der lokalen Infrastruktur des Bürgerparks. Sie steht ab sofort zu folgenden Öffnungszeiten allen Bürgerinnen, Bürgern, Passanten und Gästen zur Verfügung: April bis September von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr Oktober bis März von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr Bitte um Sauberkeit und gegenseitige Rücksichtnahme Die Stadt Kuppenheim möchte darauf hinweisen, dass eine solche Einrichtung nur dann ein Gewinn für den Bürgerpark bleibt, wenn sie pfleglich behandelt wird. Verschmutzung und Vandalismus auf öffentlichen Toiletten verursachen hohe Reparatur- und Reinigungskosten, die letztlich die Allgemeinheit tragen muss. Die Stadt richtet daher einen nachdrücklichen Appell an alle Besucherinnen und Besucher:
Stadt KuppenheimFriedensplatz76456 KuppenheimTelefon: 07222/9462-0Telefax: 07222/9462-150stadt@kuppenheim.de