Aktuelles in Kuppenheim

compusign / joachim gerstner

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Haushaltslage der Stadt Kuppenheim - Information über die Aufstellung und die Ergebnisse der Jahresabschlüsse der Jahre 2023 und 2024 - Ergebnisprognose Haushaltsjahr 2025 - Information über den Haushaltsvollzug 2026 Die Haushaltsjahre 2023 und 2024 schließen deutlich besser als geplant ab. Die Gesamtergebnisse im Ergebnishaushalt betragen 8,86 Mio. € (2023) bzw. 2,71 Mio. € (2024). Wesentliche Gründe waren höhere Gewerbesteuer- und Zinserträge sowie Einsparungen bei Sach- und Dienstleistungen. Für 2025 wird ein Gesamtergebnis im Ergebnishaushalt von 3,73 Mio. € prognostiziert und damit eine Verbesserung von 9,83 Mio. € gegenüber der Planung. Maßgeblich hierfür ist das außerordentliche Ergebnis aus dem Verkauf eines Gewerbegrundstücks. Das Ergebnis gilt bereits als weitgehend gesichert; die Jahresabschlussbuchungen laufen jedoch noch. Für 2026 wird aktuell eine Verschlechterung des geplanten Ergebnisses im Ergebnishaushalt um rund 950.000 € auf -7,14 Mio. € erwartet. Ursache ist insbesondere der deutliche Rückgang der Gewerbesteuer. Dieser negative Effekt konnte durch Einsparungen, wirtschaftliche Vergaben und Verschiebung von Maßnahmen nur teilweise aufgefangen werden. Auch die Kassenliquidität geht deutlich zurück: Zu Beginn des Jahres 2026 belief sich der Kassenbestand auf rund 20,88 Mio. €. Zum Jahresende wird der Kassenbestand auf rund 11,5 Mio. € prognostiziert, was einem Rückgang von fast 10 Mio. € entspricht. Investitionen und Ausgaben müssen daher weiterhin konsequent priorisiert und wirtschaftlich umgesetzt werden. Der Gemeinderat nahm die Ergebnisse zur Kenntnis. Neubau der Kindertagesstätte "Wörtel" durch die Scherer-Stiftung - Vergabe zur Lieferung und Montage der gewerblichen und pädagogischen Küche sowie der Spielgeräte für die Außenanlage Am ehemaligen Standort der Wörtelhalle in der Adlerstraße entsteht derzeit im Namen und Auftrag der Scherer-Stiftung eine neue Kindertagesstätte. Die Stadt Kuppenheim ist dabei unter anderem für die Einrichtung der Küche zuständig. Im Rahmen der Planung wurden zunächst vier Kindertagesstätten in Nachbargemeinden besichtigt und deren Erfahrungen mit unterschiedlichen Küchenkonzepten ausgewertet. Auf dieser Grundlage wurde ein Verpflegungskonzept mit Warmanlieferung beziehungsweise Cook & Chill festgelegt. Im August 2024 wurde das Elektrozentrum Kurz GmbH & Co. KG aus Freudenstadt mit der Planung der gewerblichen und pädagogischen Küche beauftragt. Da der Bau inzwischen weit fortgeschritten ist, wurde die Lieferung und Montage der Küche ausgeschrieben. Von drei angefragten Fachfirmen gingen zwei Angebote ein. Das wirtschaftlichste Angebot legte das bereits mit der Planung beauftragte Elektrozentrum Kurz GmbH & Co. KG mit 87.310,30 € brutto vor. Die Scherer Stiftung gewährt der Stadt Kuppenheim einen Zuschuss i.H.v. 50.000 € Damit kann der für die Küche vorgesehene Kostenrahmen von rund 100.000 € einschließlich der bereits angefallenen Planungskosten sowie einer Reserve für eventuell auftretenden Veränderungen und Ergänzungen während der Einbauphase eingehalten werden. Der Einbau der Küche ist für Frühjahr 2027 vorgesehen. Der Gemeinderat beschloss, das Elektrozentrum Kurz GmbH & Co. KG aus Freudenstadt mit der Lieferung und Montage der gewerblichen und pädagogischen Küche zum Gesamtbruttopreis von 87.310,30 € zu beauftragen

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Auch in diesem Jahr werden in Kuppenheim wieder Bestellungen für Brennholz-lang (Polterholz) und Anmeldungen für die Vergabe von Schlagraum angenommen.   Brennholz-lang sind am Weg gelagerte Holzstämme, welche nur noch zersägt und gespalten werden müssen und bereits aus der Fläche gebracht sind.   Ein Festmeter Brennholz-lang kostet 85 €/Festmeter (dies entspricht 59,50 €/Ster ) für Hartlaubholz (Buche, Eiche, Roteiche, Ahorn).   Nadelholz kostet 55€/Festmeter (dies entspricht 38,50 €/Ster ). Schlagraumlose kosten je nach Holzart, Gelände und Schwierigkeit. Der Richtpreis beträgt 15€/Ster für Laubholz. Bei der Vergabe von Schlagraum sind die Mengen begrenzt. Die Brennholzpreise sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert.   Die Anmeldung erfolgt online über das Brennholz-Bestellportal des Landkreises Rastatt. Wie bei den bisherigen Anmeldungen müssen auch bei der Online-Anmeldung folgende Angaben gemacht werden.   - Name und Anschrift - Festnetz- oder Mobilfunknummer - E-Mail - Bestellwunsch und etwaige Besonderheiten   Bestellungen über das Onlineportal werden bis spätestens 15.11.2026 angenommen. Bitte beachten Sie, dass spätere Bestelleingänge vorerst nicht mehr berücksichtigt werden können!   Hier geht´s zum Brennholz-Bestellportal des Landratsamtes Rastatt: https://t1p.de/jjexr   Bei Fragen zum Brennholz oder Bestellportal steht Ihnen der Forstrevierleiter Martin Melcher gerne telefonisch unter 0173-3049623 zur Verfügung.     Hinweis Der Stadtwald Kuppenheim ist ein zertifizierter Betrieb. In einem zertifizierten Betrieb ist ein qualifizierter Motorsägenlehrgang für private Brennholzselbstwerber Pflicht.

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Liebe Bürgerinnen und Bürger, am vergangenen Wochenende durften wir ein stimmungsvolles und gelungenes Stadtfest 2026 feiern. Die Resonanz der Besucherinnen und Besucher sowie der teilnehmenden Vereine zum neuen Standort des Stadtfestes rund um das Rathaus auf dem Friedensplatz war sehr positiv. Ohne die tatkräftige Unterstützung und das Engagement zahlreicher Menschen wäre ein solches Fest in Kuppenheim nicht denkbar. Deshalb ein herzliches Dankeschön an:   - die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der teilnehmenden Vereine und Organisationen für das tolle Programm und die kulinarischen Highlights, - den ehrenamtlichen Organisator Franz Ikker für seinen unermüdlichen Einsatz, - Achim Fritz für die technische Unterstützung, - das Mitarbeiterteam des städtischen Bauhofs für den herausragenden Einsatz beim Auf- und Abbau der gesamten Infrastruktur, - das gesamte Organisationsteam im Rathaus, insbesondere Simone Huber, Marina Wuttig, Desiree Hertweck-Tiemeyer, Anja Instinsky, Frederike Heck und Sina Kühn für die sehr gelungene Planung und Vorbereitung und für den Einsatz rund um die Uhr über das Stadtfest, - das Team der Kinder- und Jugendarbeit Christine Theberath, Melanie Maurer und Nina von den Busch für die gelungene Gestaltung des Programms für die Kinder- und Jugendlichen und für die tolle Arbeit über das gesamte Wochenende hinweg, - den Partnerschaftsausschuss für die Betreuung unserer italienischen und französischen Gäste, - die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Kuppenheim, - den Historischen Verein für die Ausstellungen im Haus der Vereine, - die MEDIE Ambulanz für die Übernahme des Sanitätsdienstes, - die eneRegio GmbH und die Firma Elektro und Gebäudetechnik Walz GmbH für die Unterstützung und die unkomplizierte Zusammenarbeit.   Nicht zuletzt gilt mein besonderer Dank allen Besucherinnen und Besuchern des Stadtfestes. Mit Ihrem Besuch haben Sie vor allem auch unsere örtlichen Vereine und Kindergärten unterstützt. Karsten Mußler Bürgermeister    

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Am vergangenen Wochenende verwandelte sich der Kuppenheimer Friedensplatz in einen lebendigen Festplatz. Beim traditionellen Kuppenheimer Stadtfest, das in diesem Jahr erstmals nach einem völlig neuen Konzept rund um den Friedensplatz stattfand, war für Groß und Klein einiges geboten. Bei bestem Wetter nutzten rund 2.000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam zu feiern, das abwechslungsreiche Programm zu genießen und sich von den zahlreichen kulinarischen Angeboten verwöhnen zu lassen.   Traditionell eröffnet wurde das Stadtfest durch die Stadtkapelle Kuppenheim. Anschließend fand der Fassanstich durch Bürgermeister Karsten Mußler und den Vorsitzenden des Partnerschaftsausschusses Filottrano, Danilo und Patricia Pergolesi, begleitet von der Knöpflekanone, statt. Der „Springende Punkt“ sorgte mit schwungvollen Tanzeinlagen für Stimmung.   Ab 20 Uhr übernahm die Band „Black Forest Noise Makers“ die Bühne und brachte den Friedensplatz zum Rocken. Mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire sorgte die Band für beste Stimmung und einen gelungenen Start in den Festabend.   Auch kulinarisch war für jeden Geschmack etwas dabei. Insgesamt 16 Kuppenheimer und Oberndorfer Vereine, Kindergärten sowie die Freunde aus der italienischen Partnerstadt Filottrano boten eine vielfältige Auswahl an Speisen und Getränken an.   Auch am Sonntag war das Stadtfest bestens besucht. Den musikalischen Auftakt machte die Jugendkapelle des Musikvereins Kuppenheim. Stimmungsvoll ging es mit Gesangsbeiträgen des Liederkranzes Oberndorf weiter. Für besonders leuchtende Augen sorgte anschließend die Tanzeinlage des Kindergartens Arche Noah. International wurde es mit einem französischen Folkloretanz „Les Troubadours de Beauregard“ aus Kuppenheims Partnerstadt Raon L’Étape. Sportlich und schwungvoll präsentierte sich danach die Kindertanzgruppe der Rhythmischen Sportgymnastik des TV Kuppenheim. Für musikalische Unterhaltung sorgte im Anschluss das Akkordeonorchester des Harmonika-Spielrings Kuppenheim. Den Abschluss des abwechslungsreichen Nachmittagsprogramms bildete die Sportgemeinschaft Kuppenheim mit „Kids Dance 1+2“. Die zahlreichen Besucher und Besucherinnen wurden gekonnt von Jonas Eichin durch das abwechslungsreiche Programm geführt. Den Abschluss machte sonntagabends die Band „Joes Daughter“. Doch nicht nur auf der Hauptbühne war einiges geboten. Auch hinter dem Rathaus herrschte an beiden Festtagen reges Treiben. Einen besonderen Schwerpunkt des neuen Stadtfestkonzepts bildete in diesem Jahr der Kinder- und Jugendbereich. Am Samstag war das Spielmobil „Kindgenau“ aus Gaggenau vor Ort und bot den jüngsten Gästen zahlreiche Möglichkeiten zum Spielen und Mitmachen. In den Abendstunden sorgte DJ Kay für Unterhaltung und gute Stimmung bei den Kindern und Jugendlichen. Am Sonntag stand der Weltkindertag unter dem Motto „Starke Kinder, starke Zukunft“ ganz im Zeichen der jüngsten Besucherinnen und Besucher. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm lud zum Entdecken, Ausprobieren und gemeinsamen Erleben ein. Auch die Energieagentur beteiligte sich mit einem Angebot am Kinderprogramm. Das neue Konzept mit der Konzentration des Festgeschehens rund um den Friedensplatz und dem erweiterten Angebot für Kinder und Jugendliche stieß bei den Besucherinnen und Besuchern auf große Resonanz. Sehr viele Gäste nutzten das Festwochenende, um gemeinsam zu feiern, Musik und Unterhaltung zu genießen und die vielfältigen Angebote der beteiligten Vereine und Partnerstädte zu erleben.

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Auch in diesem Jahr konnte die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit zahlreichen örtlichen Vereinen, Institutionen und ehrenamtlich Tätigen ein buntes und abwechslungsreiches Kinderferienprogramm anbieten. Es freut uns, dass nahezu an jedem Ferientag ein Programmpunkt angeboten werden konnte. An den insgesamt 35 Programmpunkten haben 135 Kinder, einige davon auch mehrfach, teilgenommen. Das Angebot reichte von sportlichen Aktivitäten, Wanderungen, über Abenteuerspiele im und um Wald und Wasser, bis hin zu basteln, zuhören und einfach nur spielen. Mitgewirkt haben: Schulsozialarbeit Kuppenheim Herr Marx und Frau Wäldele, KöB Kuppenheim, Streuobstinitiative mit Naturcoach Kai Lierheimer, Turnverein Kuppenheim, MSC Puma Kuppenheim, Ski-Freunde Kuppenheim, Sportgemeinschaft Kuppenheim, Jugendfeuerwehr Kuppenheim, Initiative Integration Kuppenheim, Förderverein Villa Kunterbunt, Künstlerkreis Kuppenheim, Narrenzunft-Knöpfle-Kuppenheim, Musikverein Kuppenheim, Kinder- und Jugendarbeit Kuppenheim, Fichtental Hexen Kuppenheim, Stadt-Apotheke Kuppenheim, Betontanz - Ariane Wieland, Obst- und Gartenverein Oberndorf, Ministranten Gemeinschaft Kuppenheim/Oberndorf/Bischweier, Energieagentur Mittelbaden gGmbH, Obst- und Gartenverein Kuppenheim, Turnverein Oberndorf, Evangelische Kirchengemeinde, Harmonika-Spielring Kuppenheim, Kindersportschule Mittelbaden, Tennisclub Kuppenheim, Schützengilde Kuppenheim, MEDIE Ambulanz Kuppenheim Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement beim Kinderferienprogramm 2026!

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Fortschreibung Klimaschutzkonzept & neue Themenfelder Seit mehr als zehn Jahren arbeiten die Kommunen im interkommunalen Klimaschutznetzwerk RegioENERGIE gemeinsam daran, Klimaschutz vor Ort voranzubringen. Im vergangenen Jahr konnte das Netzwerk sein zehnjähriges Bestehen feiern. In dieser Zeit wurden zahlreiche Projekte angestoßen, Maßnahmen umgesetzt und Erfahrungen gesammelt. Gleichzeitig haben sich die Rahmenbedingungen für kommunalen Klimaschutz deutlich verändert. Das Jubiläum war daher nicht nur Anlass für einen Rückblick, sondern auch für einen Blick nach vorn. Mit einer Fortschreibung des gemeinsamen Klimaschutzkonzepts stellt sich RegioENERGIE für die kommenden Jahre strategisch neu auf. Zehn Jahre Klimaschutz zeigen Wirkung Die Evaluation der bisherigen Klimaschutzarbeit zeigt eine positive Bilanz: Im Vergleich der Jahre 2013 und 2023 konnte der Gesamtenergieverbrauch im Netzwerk-Durchschnitt um rund 15 Prozent, die Treibhausgasemissionen sogar um rund 23 Prozent reduziert werden. Mehr als die Hälfte der im bisherigen Klimaschutzkonzept festgelegten Maßnahmen wurde bereits umgesetzt. Gleichzeitig haben sich einige Rahmenbedingungen verändert. Manche Maßnahmen liegen nicht im Zuständigkeitsbereich der Kommunen, andere entsprechen aufgrund technischer, rechtlicher oder politischer Entwicklungen nicht mehr dem aktuellen Stand. Die Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes ist deshalb mehr als eine Aktualisierung der Maßnahmenliste. Im Mittelpunkt steht die Frage, wo Kommunen tatsächlich Einfluss nehmen und mit ihren begrenzten Ressourcen die größte Wirkung erzielen können.

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Angesichts der angespannten Lage der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie fordert die bundesweite Initiative „Bürgermeister für einen starken Automobilstandort“ deutlich schnellere politischen Entscheidungen. Von der Bundesregierung erwarten die beteiligten Städte eine starke industriepolitische Initiative auf nationaler Ebene und mehr Nachdruck in den laufenden Beratungen in Brüssel. Deutschland als größter Automobilstandort Europas müsse seine Interessen entschlossen vertreten. Für die beiden Städte Rastatt und Kuppenheim, ebenso wie für die Standorte der Zulieferungsindustrie und Mobilität im Landkreis Rastatt - Bischweier, Bühl und Gaggenau - zeigt sich besonders deutlich, was auf dem Spiel steht: Die industrielle Wertschöpfung reicht weit über einzelne Werksgrenzen hinaus. Arbeitsplätze, Zulieferer, Logistik, Handwerk und Dienstleistungen sind eng miteinander verbunden. Standortentscheidungen wirken sich damit unmittelbar auf die Kommunen und die gesamte regionale Wirtschaft aus. Für Rastatts Oberbürgermeisterin Monika Müller ist der Automobilstandort Rastatt weit mehr als ein einzelnes Werk. „Mercedes-Benz ist für Rastatt entscheidend für unseren Wohlstand und Motor für Beschäftigung, Wertschöpfung und die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region. Wenn Investitionen ausbleiben oder Produktionsstandorte international ins Hintertreffen geraten, spüren wir die Folgen vor Ort unmittelbar. Deutschland muss deshalb wieder ein Standort werden, an dem sich Investitionen rechnen – mit wettbewerbsfähigen Energiepreisen, weniger Bürokratie und verlässlichen politischen Rahmenbedingungen“, betont die Oberbürgermeisterin.  Gerade auch von der neuen Landesregierung erwarten die beiden Stadtoberhäupter ein klares Bekenntnis zu den Standorten und Arbeitsplätzen im Land, konkret durch schnellen Bürokratieabbau, Stärkung des Ausbaus der E-Mobilität samt Infrastruktur und der autonomen Mobilität. Baden- Württemberg sollte sich als Ursprungsland des Automobils an seine Stärken erinnern, so die beiden Bürgermeister. „Entscheidend ist, dass wir nicht nur bestehende Arbeitsplätze verwalten, sondern Voraussetzungen für die Arbeitsplätze von morgen schaffen. Rastatt verfügt über hochqualifizierte Beschäftigte, industrielle Kompetenz und eine gewachsene Infrastruktur. Diese Stärken müssen durch neue Investitionen und eine klare Perspektive für die nächste Generation der Mobilität genutzt werden“, so Müller weiter. Der Standort in Rastatts Nachbarstadt Kuppenheim ist eng mit dem Rastatter Werk verzahnt. Auch hier geht es bei den Standortentscheidungen um mehrere hundert Arbeitsplätze. „Kuppenheim steht exemplarisch für den Wandel der Automobilindustrie. Unser Mercedes-Benz Standort verbindet seit Jahren klassische industrielle Fertigung mit neuen Zukunftstechnologien. Gerade das Batterierecycling zeigt, dass Wertschöpfung und Innovation auch bei uns vor Ort neu gedacht und aufgebaut werden können. Diese Chancen für die Zukunft müssen wir durch verlässliche Rahmenbedingungen und wettbewerbsfähige Standortbedingungen sichern“, hebt Kuppenheims Bürgermeister Karsten Mußler hervor.

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Das Institut für Kriminologische Forschung Baden-Württemberg (KriFoBW) startet im September 2026 die zweite Sicherheitsbefragung in Baden-Württemberg mit Schwerpunkten zum subjektiven Sicherheitsgefühl, zur Viktimisierung, gesellschaftlichen Themen sowie zur Zufriedenheit mit der Polizeiarbeit. Die erste Erhebung fand 2023 statt – die Ergebnisse sind unter https://www.krifobw.de/landesweite-sicherheitsbefragung abrufbar.   Rund 200.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger in 130 Städten und Gemeinden werden angeschrieben und anonym befragt – auch die Stadt Kuppenheim ist dabei. Wir unterstützen dieses Vorhaben ausdrücklich, denn Ihre Teilnahme ist wichtig: Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt nur ein Teil der Wirklichkeit, da viele Straftaten nicht angezeigt werden. Das persönliche Sicherheitsempfinden ist daher ein unverzichtbarer Maßstab für das Gesamtbild der Sicherheitslage. Die Befragung trägt dazu bei, ein umfassenderes und realistischeres Bild der Sicherheitslage zu bekommen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu erkennen – eine wichtige Grundlage unter anderem für gezielte Präventionsmaßnahmen und eine effektivere Kriminalitätsbekämpfung.   Die Teilnahme ist unkompliziert: Wenn Sie Teil der Zufallsstichprobe sind, erhalten Sie per Post einen persönlichen Zugang zu einem Online- Fragebogen. Auf Wunsch kann mittels dieses Zugangscodes auch ein Papierfragebogen angefordert und kostenfrei zurückgesendet werden. Selbstverständlich bleiben alle Angaben anonym und werden streng vertraulich behandelt.   Die Befragung läuft von Mitte September bis Ende Oktober 2026.   Bitte nutzen Sie die Chance, Ihre Stimme einzubringen und aktiv zu mehr Sicherheit und Lebensqualität in Baden- Württemberg beizutragen.   Weitere Informationen finden Sie unter www.krifobw.de  

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Die Stadt Kuppenheim stellt ab sofort ihren neuen WC-Container im Bürgerpark allen Besuchern zur Verfügung. Das neue „Örtchen“ verbindet moderne Infrastruktur mit praktischem Umweltschutz. Ein integriertes Balkonkraftwerk mit Speicher liefert einen Teil des benötigten Stroms direkt vor Ort.   Klimafreundlich und autark durch Steckersolar Bei der Planung der neuen Anlage wurde großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Auf dem Dach des kompakten Containers wurde ein kleines Balkonkraftwerk mit einer Leistung von bis zu 900 Watt und einem Speicher von 2,11 kWh installiert. Der erzeugte Strom deckt den Grundbedarf für die Beleuchtung, Lüftung und den Handtrockner. So wird die saubere Sonnenenergie direkt dort, wo sie gebraucht wird, genutzt und die Infrastruktur ein Stück unabhängiger gemacht. Moderne Standard für alle Bürger und Gäste Die barrierefreie WC-Anlage schließt eine wichtige Lücke in der lokalen Infrastruktur des Bürgerparks. Sie steht ab sofort zu folgenden Öffnungszeiten allen Bürgerinnen, Bürgern, Passanten und Gästen zur Verfügung: April bis September von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr Oktober bis März von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr Bitte um Sauberkeit und gegenseitige Rücksichtnahme Die Stadt Kuppenheim möchte darauf hinweisen, dass eine solche Einrichtung nur dann ein Gewinn für den Bürgerpark bleibt, wenn sie pfleglich behandelt wird. Verschmutzung und Vandalismus auf öffentlichen Toiletten verursachen hohe Reparatur- und Reinigungskosten, die letztlich die Allgemeinheit tragen muss. Die Stadt richtet daher einen nachdrücklichen Appell an alle Besucherinnen und Besucher:

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Friedensplatz
76456 Kuppenheim
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