Seit Beginn der Sommerferien 2024 wird die 1969 errichtete Grundschule Oberndorf mit Sporthalle umfassend saniert. Zwischenzeitlich wurden die Abbruch- und Schadstoffsanierungen durchgeführt, die Rohbauarbeiten abgeschlossen und das Dach der Sporthalle mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Ebenfalls wurden die Rohinstallationen für Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Gebäudetechnik weitgehend fertiggestellt. Als nächster Schritt erfolgen die Montage der Prallwände, die Innenputzarbeiten sowie die Anbringung der Holzfassade. Mitte Juni wurden die Vergabeunterlagen für das Gewerk „Tischlerarbeiten Einbaumöbel“ an 9 Firmen sowie die Ausschreibung für die Außenanlagen an insgesamt 14 Firmen versandt. Die Firma dekaform GmbH aus Bürstadt erhielt den Zuschlag für die Tischlerarbeiten mit einer Auftragssumme in Höhe von 166.080 €. Zudem wurde die Firma CB Gardens GmbH mit den Arbeiten an den Außenanlagen beauftragt. Die Auftragssumme liegt bei 347.510 €. Die Ausschreibungen zur Sanierungsmaßnahme sind nahezu abgeschlossen. Bei den bisher vergebenen Gewerken konnten Einsparungen von rund 336.890 € gegenüber der ursprünglichen Kostenberechnung erzielt werden.
Nachdem der Gemeinderat im Mai 2024 beschlossen hatte, das Hallenfreibad Cuppamare aus baulichen und wirtschaftlichen Gründen nicht zu sanieren, wurde die Verwaltung beauftragt, alternative Nutzungskonzepte für das Areal unter enger Einbindung der Bürgerschaft zu entwickeln. Mit dem Beschluss des Gemeinderates vom 21. Oktober 2024 wurde die Servicestelle Dialogische Bürgerbeteiligung Baden-Württemberg mit der Planung eines Beteiligungsprozesses zur Nachnutzung des Cuppamare-Areals beauftragt. Die konkrete Durchführung übernahm das Institut für kommunikatives Handeln aus Uhingen. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin am 10. Februar 2025 verschafften sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Kuppenheim, der Servicestelle sowie Frau Dr. Breitschwerd vom Institut für kommunikatives Handeln einen ersten Eindruck von den Gegebenheiten vor Ort. Im Anschluss startete am 12. März 2025 im Feuerwehrhaus Kuppenheim der Beteiligungsprozess mit dem Beteiligungsscoping. Zur Durchführung des Beteiligungsscopings wurden Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen sowie verschiedener Interessensgruppen eingeladen. Ziel der Veranstaltung war es, den Grundstein für die anstehende Bürgerwerkstatt zu legen sowie zentrale Themen und Bewertungskriterien für die geplante Bürgerwerkstatt vorzubereiten. Durch gezielte Impulsvorträge erhielten alle Teilnehmenden eine einheitliche Informationsgrundlage. Gemeinsam wurde daraufhin eine Themenlandkarte ausgearbeitet. Viele der eingebrachten Vorschläge spiegelten zentrale Anliegen der Bürgerschaft wider. Beispiele waren: ein generationenübergreifender Begegnungsort, mehr Bewegungs- und Schwimmangebote, Gastronomie oder einer öffentlich nutzbaren Freizeitfläche. Zudem wurden Kriterien zur Bewertung künftiger Nutzungskonzepte entwickelt, darunter Nachhaltigkeit, Zielgruppenorientierung, Zugänglichkeit und Umsetzbarkeit. Die erarbeitete Themenlandkarte wurde anschließend vom 20. März bis 14. April 2025 an die Öffentlichkeit freigegeben und die Bürger*innen der Stadt Kuppenheim konnten im Rahmen einer Online-Beteiligung über die vorgeschlagenen Nutzungen abstimmen. Rund zwei Monate später, startete am 8. Mai 2025 die erste Bürgerwerkstatt zur Nachnutzung des Cuppamare-Areals. Für die Beteiligung wurden 1.000 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kuppenheim und Oberndorf per Zufallsverfahren ausgewählt und zur Mitwirkung eingeladen. Am Tag der Bürgerwerkstatt galt es, gemeinsam mit 44 teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern ein erstes Stimmungsbild zu erarbeiten, zentrale Nutzungsbedarfe zu diskutieren und die Ergebnisse der vorangegangenen Online-Beteiligung zu reflektieren.
Der jeweils fällige Betrag ist aus dem Bescheid zu ersehen und zum 15.08.2025 zur Zahlung fällig. Den Teilnehmern am Bankeinzugsverfahren teilen wir mit, dass die fälligen Grundsteuer- und Gewerbesteuerraten zum Fälligkeitstermin aufgrund der erteilten Einzugsermächtigungen von den mitgeteilten Konten abgebucht werden. BÜRGERMEISTERÄMTER KUPPENHEIM + BISCHWEIER
Die Sparkassenstiftung fördert gemäß ihrer Satzung seit 1993 gezielt Projekte in den Bereichen Jugend- und Altenhilfe, Erziehung, Volks- und Berufsbildung, Kunst, Kultur, des Sports und der Unterstützung hilfsbedürftiger Personen. Jährlich werden mehr als ein Dutzend Projekte von Vereinen und sozial engagierten Organisationen mit etwa 40.000,00 Euro direkt unterstützt. 25.000,00 Euro spendet die Sparkassenstiftung auch in diesem Jahr an ihre Trägerkommunen – 4.000,00 Euro davon an die Stadt Kuppenheim und 3.000,00 Euro an die Gemeinde Bischweier. Mit diesem Betrag können die Städte und Gemeinden direkt vor Ort wichtige Aufgaben gemäß den Stiftungszwecken der Sparkassenstiftung erfüllen und unmittelbar und unbürokratisch unterstützend wirken, wo dies dringend notwendig ist. Die Bürgermeister Karsten Mußler (Kuppenheim) und Robert Wein (Bischweier) bedankten sich für das Engagement der Sparkassenstiftung in den mit ihr verbundenen Kommunen. Stiftungsvorstand Martin Semmet unterstrich die Bedeutung der guten Zusammenarbeit von Sparkassenstiftung und Kommunen bei der Lösung wichtiger Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger in der Region.
Damit Kinder sicher unterwegs sind, bilden Bäckereien, Arztpraxen, Apotheken, Friseurbetriebe, öffentliche Einrichtungen, das Rathaus und viele Geschäfte mehr ein Netz von Anlaufstellen für Kinder in Not. Kinder, die unterwegs in Schwierigkeiten geraten oder ängstlich sind, können die Geschäfte aufsuchen. Die sogenannten Notinsel-Geschäfte leistet dann konkrete Hilfestellung, nehmen die Kinder ernst, kontaktieren die Eltern und alarmieren im Notfall auch die Polizei. Die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel rückt gemeinsam mit der Stadt Kuppenheim als Träger des Projektes vor Ort, mit dem Notinsel-Projekt den Kinderschutz in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Kinderschutz beginnt schon bei den Jüngsten selbst, Kinder stark machen heißt, sie altersentsprechend in die Selbstständigkeit zu entlassen. Damit die Kinder aus Kuppenheim und Oberndorf sich ein Stück weit sicherer in der Stadt bewegen können wurde das Projekt „Notinsel“ mit den Kindern der 3. Klassen aus der Favoriteschule erarbeitet. Die Schüler und Schülerinnen machten sich in einem Zeitraum von drei Schulstunden pro Klasse Gedanken darüber: Was ist eine „Notinsel“? Warum sind diese Wichtig für Kinder? Was könnte ein Problem für Kinder sein? Wie könnte man Geschäfte und Einrichtungen überzeugen eine „Notinsel“ zu werden? Die Gedanken wurden zusammengefasst, es wurden Plakate erstellt, ein Flyer entworfen und Texte geschrieben. Die Kinder übten Rollenspiele ein um zu verdeutlichen wie wichtig Notinseln sein können. Spiele zum Thema -Nein- sagen, Selbstbestimmung und der 3 Fragen-Tipp: Weis jemand wo ich bin? Habe ich ein gutes Gefühl im Bauch? Kann mir jemand helfen wenn ich Hilfe brauch? rundeten die Unterrichtsstunden ab. Ausgerüstet mit ganz viel Wissen und den vorbereiteten Materialien zogen die Experten und Expertinnen der Favoriteschule mit Ihren Lehrerinnen Frau Bolton, Frau Huck, Frau Welzer und Frau Theberath vom Kinder-, Jugend- und Seniorenbüro in Kuppenheim los um Geschäfte für das Projekt „Notinsel“ zu begeistern. Die Motivation der Kinder stieg von Geschäft zu Geschäft, da die diese sehr begeistert von dem Einsatz und Wissen der Kinder waren. Bis jetzt haben sich 10 Geschäfte und öffentliche Einrichtungen registriert und alle sind von der Wichtigkeit dieses Projekts überzeugt. In den nächsten Tagen möchte Frau Theberath weitere Geschäfte und Einrichtungen aufsuchen und Sie über die Möglichkeit eine „Notinsel“ zu werden informieren. Im neuen Schuljahr werden alle Grundschüler über das Thema Notinseln aufgeklärt und durch z.B. eine Notinsel- Rallye praktisch herangeführt. Kinder können sich nicht alleine Schützen, sie brauchen die Unterstützung der Erwachsenen. Um so viele Eltern wir möglich über die „Notinseln“ zu informieren und aufzuklären besucht Frau Theberath im neuen Schuljahr die Elternabende. Die Stadt Kuppenheim hofft auf viele weitere Geschäfte und öffentliche Einrichtungen in Kuppenheim und Oberndorf, welche sich am Notinsel-Projekt beteiligen. Notinseln geben Kindern das Signal: „Wo wir sind, bist du sicher!“. Alle Projektbeteiligten stehen für ein Miteinander im Kinderschutz und gegen Gewalt und Übergriffe. Die Notinsel ist ein Projekt der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel. Weitere Informationen zur Notinsel finden Sie unter www.notinsel.de Bei Fragen können Sie sich auch an Frau Theberath aus dem Kinder-, Jugend- und Seniorenbüro der Stadt Kuppenheim unter christine.theberath@kuppenheim.de oder 07222/9462-213 wenden.
In wenigen Wochen ist es wieder soweit: zahlreiche Apfelbäume auf städtischen Grundstücken auf Gemarkung Kuppenheim und Oberndorf sind zum Abernten bereit. Mit der im Jahr 2022 eingeführten Kuppenheimer Streuobstbörse wird verhindert, dass das Obst von städtischen Grundstücken nicht gänzlich ungenutzt bleibt und am Boden verfault. Dabei werden die Bäume im Vorfeld der Erntezeit den Interessenten nach ihrem persönlichen Bedarf fest zugeteilt. Jeder Interessierte kann sich somit auch frei einteilen, wann er den zugeteilten Baum bzw. die zugeteilten Bäume aberntet. Sie haben ein Grundstück mit Streuobstbestand und können es nicht mehr selbst abernten oder haben keine Verwendung für die Mengen an Obst, die auf Ihrer Wiese anfallen? Dann können Sie sich gerne bei der Geschäftsstelle der Stiftung „Streuobstinitiative Kuppenheim“ melden. Denn es gibt viele Bürger, gerade junge Familien, die großes Interesse an der Ernte von Obst haben, aber nicht im Besitz einer eigenen Streuobstwiese sind. An diesem Punkt setzt die Kuppenheimer Streuobstbörse an. Ziel ist es, alle Suchenden und Bietenden zusammenzubringen, um so das vorhandene Obst vor dem Verrotten zu retten. Den Kontakt zwischen Anbietern und Nachfragern stellt die Geschäftsstelle der Stiftung „Streuobstinitiative Kuppenheim“ in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Streuobstmanager her. Sollten Sie also Interesse an einem Grundstück zur Ernte von Äpfeln haben oder wollen Sie ein Grundstück mit Apfelbäumen Interessierten zur Verfügung stellen? Dann zögern Sie nicht und melden Sie sich bei der Geschäftsstelle der Stiftung „Streuobstinitiative Kuppenheim“, Frau Ina Werner, Tel. 07222 9462-354 oder per E-Mail: Ina.Werner@kuppenheim.de. Der OGV Kuppenheim erhebt einen Unkostenbeitrag von 5,00 € pro bestelltem Baum. Des Weiteren ist auch in diesem Jahr die direkte Verarbeitung der Äpfel zu Apfelsaft vor Ort möglich. Am Mittwoch, 17.09.2025 kommt das Natursaft-Mobil nach Kuppenheim auf den Friedensplatz. Die gesammelten Äpfel können somit direkt verarbeitet und in 5- bzw. 10-Liter-Bags abgefüllt werden.
Die Stadt Kuppenheim setzt sich weiterhin aktiv für den Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger vor Verkehrslärm ein. Auf Grundlage aktueller Lärmberechnungen und im Zuge der bereits umgesetzten Bevorrechtigung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) am Knotenpunkt L77 / L67 wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Friedrichstraße (L67) reduziert. Ab sofort gilt im Bereich zwischen Favoritestraße und Bahnhofstraße in beiden Fahrtrichtungen eine ganztägige Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h . Diese Maßnahme wurde durch die zuständige Straßenverkehrsbehörde gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) offiziell angeordnet. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um Verständnis und um Beachtung der neuen Regelung.
Im Rahmen der „Verlässlichen Grundschule für Halbtagsklassen“ sollen die Betreuungszeiten von 12:40 Uhr bis 13:30 Uhr auf 12:50 bis 14:00 Uhr und im Rahmen der „flexiblen Nachmittagsbetreuung für Ganztagsschüler*innen“ freitags von 14:00 (anstatt bisher 13:30 Uhr) bis 15:30 Uhr angepasst werden. Der Gemeinderat beschloss die Neufassung der „Benutzungsordnung für die Schul- und Ferienbetreuungsangebote der Stadt Kuppenheim an der Favoriteschule“ zum 01.08.2025 sowie die Neufassung der „Entgeltordnung für die Schul- und Ferienbetreuungsangebote der Stadt Kuppenheim an der Favoriteschule“ zum 01.08.2025, da sich der Preis des Mittagessens zum 01.09.2024 von 4,60 € auf 5,00 € erhöht hat.
Die Globalberechnung bildet die Grundlage für die Erhebung von Kanalbeiträgen und legt die zulässige Beitragsobergrenze fest. Sie bildet die Basis für die Beratung und Anpassung der Abwassersatzung. Der Kanalbeitrag setzt sich aus einem Beitrag für die zentrale Schmutzwasserbeseitigung und einem Beitrag für die zentrale Niederschlagswasserbeseitigung zusammen und wird einmalig bei Anschluss eines Grundstücks erhoben, um Investitionen in die öffentliche Abwasserbeseitigung teilweise zu finanzieren. Abwassergebühren hingegen decken die laufenden Betriebs- und Verwaltungskosten. Aufgrund neuer Gewerbeflächen (Firma VEGA) und bevorstehender Investitionen wird die letzte Globalberechnung von 2017 aktualisiert, um veränderte Anschlussflächen und Investitionspläne zu berücksichtigen. Die Flächen des Bebauungsplans „Ober- Hardrain“ wurden vollständig in die Globalberechnung als an das öffentliche Abwassernetz angeschlossene Fläche aufgenommen. Dabei wurden auch anstehende Investitionen im Abwasserbereich bis zum Jahr 2040 berücksichtigt. Die Globalberechnung verteilt die bisherigen und zukünftigen Investitionskosten auf alle erschlossenen und noch zu erschließenden Flächen unter Berücksichtigung der zulässigen Bebauung laut Bebauungs- und Flächennutzungsplan. Für unbeplante Innenbereiche wurde die zulässige Bebauung anhand der vorhandenen Nutzung ermittelt. Die Stadt Kuppenheim beauftragte das Fachbüro Schneider & Zajontz aus Heilbronn mit der Erstellung der Globalberechnung, das bereits seit Jahren erfolgreich die Kalkulation der Abwassergebühren übernimmt. Der Gemeinderat stimmte der vorgelegten Globalberechnung Stand Juni 2025 und den insgesamt 19 Beschlüssen zu. Der Abwasserbeitrag für die zentrale Schmutzwasserbeseitigung wird auf 3,34 €/m2 zulässiger Geschossfläche festgesetzt und für die zentrale Niederschlagswasserbeseitigung auf 3,41 €/m2 festgesetzt.
Aktuell befindet sich der Gartenabfallplatz von Bad Rotenfels direkt an der Kreisstraße im nordwestlichen Bereich des Industriegebiets. Aufgrund der geplanten Erweiterung der Firma Lang Recyling muss dieser weichen. Als Ersatz sieht die Stadt Gaggenau eine Fläche am südwestlichen Rand des Industriegebiets vor, am Ende der Josef-König-Straße neben einem Holzverarbeitungsbetrieb. Beide Standorte sind in der Abbildung dargestellt.
Mit den Erschließungsarbeiten für das Baugebiet „Ober-Hardrain“ soll voraussichtlich im Oktober 2025 begonnen werden. Zur Erschließung des Gewerbegebietes soll je eine Straße östlich der L67 an den bereits bestehenden Kreisverkehrsplatz L 67/K3715 und bei dem noch neu zu bauenden Kreisverkehrsplatz L67/ Fritz-Minhardt-Straße benannt und für den öffentlichen Verkehr gemäß § 5 Straßengesetz für Baden-Württemberg (StrG) gewidmet werden. Der Gemeinderat stimmte dem Vorschlag der Verwaltung zu, die im Nordosten geplante Straße als „Ober-Hardrain“ und die im Südosten geplante Straße als „Bruno-Grieshaber-Straße“ zu benennen und nach Fertigstellung der beiden Straßen die Widmung im Kommunal- Echo, gemäß § 5 Abs.4 StrG öffentlich bekanntzugeben.
Der Gemeinderat hat am 24.03.2025 in öffentlicher Sitzung den Satzungsbeschluss des Bebauungsplanes „Ober-Hardrain“ beschlossen. Auf dem rund 10,4 ha großen Areal ist die Ansiedlung der Firma „Vega Grieshaber KG“ aus Schlitach vorgesehen. VEGA ist ein international tätiges Unternehmen im Bereich der Prozessmesstechnik. Das Produktportfolio umfasst Sensoren für die Messung von Füllstand, Grenzstand, Druck sowie Geräte und Software zur Einbindung in Prozessleitsysteme. Der neue Standort Kuppenheim soll künftig als Produktionsstandort sowie als Logistik-Hub zur Materialversorgung weiterer Standorte dienen. Das Bauvorhaben wurde dem Gemeinderat in der Sitzung durch das Architektenbüro Schneider aus Rohrdorf detaillierter vorgestellt. Es sind drei Ebenen vorgesehen. Um den Zugang zum Dach zu ermöglichen, wird das Treppenhaus über das reguläre Gebäudevolumen hinausragen. Da dies im geltenden Bebauungsplan nicht vorgesehen ist, ist hierfür eine Befreiung erforderlich. Eine Übersicht der wichtigsten Eckdaten findet sich in der beigefügten Tabelle.
Die Deutsche Post hat in Kuppenheim in Abstimmung mit dem städtischen Fachbereich Bauen zwei neue Standorte für Briefkästen eingerichtet. Damit stehen in Kuppenheim und Oberndorf nun sechs Briefkästen zur Verfügung. Ein neuer Briefkasten steht an der Ecke Friedrichstraße (L 67) / Wilhelmstraße.
Inhaber Joachim Seeger Sen. und Sohn Joachim Seeger Jun., Bürgermeister Karsten Mußler , Karl-Heinz Dunker (Geschäftsführer Naturpark), Christina Cammerer (Fachbereichsleitung Regionalvermarktung und Regionalentwicklung Naturpark), Gundi Woll (Pressesprecherin Naturpark) Bild: Johannes Nickel/Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord e. V.
Große Freude im Haus Fichtental: Dank einer großzügigen Spende des Fördervereins Alters- und Pflegeheim Kuppenheim e.V. konnten neue Metall- Sitzbänke für den Garten sowie die Bespannung eines großflächigen Sonnenschirms für den Außenbereich des Seniorenheims angeschafft werden. Der Spendenaufruf im Kommunalecho, der die Aktion öffentlich gemacht hatte, war ein voller Erfolg. Besonders unterstützt wurde die Aktion durch das Sozialwerk Kuppenheim e.V., die Katholische Frauengemeinschaft Kuppenheim sowie zahlreiche Privatpersonen, die mit ihren großzügigen Spenden maßgeblich zum Gelingen beitrugen. Der Förderverein Alters- und Pflegeheim Kuppenheim e.V. ist ein Zusammenschluss von ehrenamtlich Engagierten, denen das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Fichtental besonders am Herzen liegt. Bei sommerlichen Temperaturen wurden die neuen Sitzangelegenheiten feierlich eingeweiht. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Fichtental zeigten sich begeistert über die neuen Sitzgelegenheiten und den Schutz vor der Sonne, der den Aufenthalt im Garten nun deutlich angenehmer macht. Der Förderverein Alters- und Pflegeheim Kuppenheim e.V. plant bereits weitere Projekte zur Verschönerung und Verbesserung des Alltags im Haus Fichtental.
Kuppenheim – Mit dem Beitritt zum Bündnis „Bürgermeister für einen starken Automobilstandort“ setzt die Stadt Kuppenheim ein klares Zeichen für die Unterstützung der Automobilbranche und deren Beschäftigten. Zusammen mit aktuell 24 weiteren Städten und dem Verband der Automobilindustrie (VDA) setzt sich das Bündnis für verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen in der deutschen Automobilbranche ein. „ In Kuppenheim bestehen rund 1.200 Arbeitsplätze, die von einer erfolgreichen Automobilindustrie abhängig sind. Diese Arbeitsplätze müssen auch in Zukunft erhalten bleiben und dürfen nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. “ so Bürgermeister Karsten Mußler. „Als kommunale Verantwortungsträger sehen wir die konkreten Auswirkungen vor Ort“, so das Bündnis. Im Mittelpunkt stehen Forderungen nach technologieoffener, verlässlicher Innovationsförderung, international wettbewerbsfähigen Energiepreisen sowie einem Abbau bürokratischer Hürden für Unternehmen. Kritisch gesehen werden zudem die geplanten CO₂-Flottengrenzwerte sowie mögliche Strafzahlungen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland schwächen könnten. VDA-Präsidentin Hildegard Müller und die Initiatoren der Bürgermeister-Initiative sehen in der Bundesregierung die Chance, wichtige industriepolitische Weichenstellungen vorzunehmen. Erste Erfolge wie etwa beim EU-Aktionsplan, zeigen bereits positive Wirkung. Doch: „Jetzt müssen den Bekenntnissen auch konkrete Maßnahmen folgen“. Mit der mittlerweile 30-köpfigen Initiative engagiert sich die Stadt Kuppenheim für eine wirtschaftlich starke, klimafreundliche und innovative Zukunft der Automobilbranche in der Region.
Planung: roanko Architekten, Robin Andreas Koch, Freier Architekt m.a.
Der Gemeinderat Kuppenheim hat in seiner Sitzung vom 25. November 2024 die Erweiterung des Außengeländes der Kindertagesstätte „Villa Picolino“ beschlossen. Für die rund 230 m² große Fläche stehen im Haushalt 2025 insgesamt 60.000,00 € zur Verfügung. Der Fachbereich Bauen legte vier Planungsvarianten vor, die unterschiedliche Spiel- und Nutzungsmöglichkeiten sowie Maßnahmen zur Verschattung vorsehen. Alle vier Varianten wurden der Kindergartenleitung vorgestellt und positiv bewertet. Aufgrund der begrenzten Fläche im bisherigen Außengelände wurde von den Erzieherinnen jedoch die Variante mit einem separaten U3-Bereich bevorzugt. Diese bietet Kleinkindern einen geschützten Spielbereich, während die älteren Kinder den vorhandenen Bereich weiterhin nutzen können. Eine gemeinsame Nutzung der neuen Freifläche bleibt dennoch möglich. Die geschätzten Kosten für diese Variante belaufen sich auf rund 55.000 € brutto. Der Abriss des alten Kassenhäuschens des SV08 ist für Juli 2025 geplant. Die Durchführung der Baumaßnahmen soll, vorbehaltlich der Lieferzeiten, möglichst in den Kindergartenferien zwischen dem 21. August und dem 12. September 2025 erfolgen. Im Zuge der weiteren Entwicklung des Kindergartens, ist zudem vorgesehen, das Obergeschoss im kommenden Jahr vollständig dem Kindergartenbetrieb zuzuführen. Hierfür sind Umbaumaßnahmen erforderlich, die von der Verwaltung noch konkret geplant werden. Darüber hinaus soll die Beschattung des neuen Außengeländes weiter ausgearbeitet werden. Vorgesehen ist insbesondere die Pflanzung zusätzlicher Bäume auf der Süd-Ost-Seite des Geländes, um einen besseren natürlichen Sonnenschutz zu gewährleisten. Der Gemeinderat beschloss, die Verwaltung zu beauftragen, die Planungsvariante 2 umzusetzen.
Derzeit beliefert die Gaststätte „Da Rosario“ aus Kuppenheim die Schulbetreuung in der Favoriteschule Kuppenheim und den Kindergarten „Villa Kunterbunt“ in Oberndorf mit Mittagessen. Der Vertrag endet zum 31.08.2025. Täglich werden dabei ein Fleischgericht und eine vegetarische Alternative angeboten. Für das kommende Schuljahr wird die Abnahmemenge auf etwa 11.900 Mahlzeiten geschätzt. Bei einem Preis von 4,50 € im Kindergarten und 5,00 € in der Schule ergeben sich voraussichtliche Gesamtkosten von rund 58.850,00 € brutto. Die Essensausgabe wird weiterhin durch städtische Mitarbeiterinnen sowie das pädagogische Fachpersonal vor Ort gewährleistet. Die Stadtverwaltung zeigt sich mit der bisherigen Zusammenarbeit in allen Belangen sehr zufrieden. Der Gemeinderat beschloss, die Mittagsverpflegung 2025/2026 an die Gaststätte „Da Rosario“ zu vergeben und der weiteren Zusammenarbeit zuzustimmen.
Der Haushaltsplan 2025 geht von einem hohen Defizit des Ergebnishaushaltes in Höhe von -6,1 Mio. € aus. Im ersten Halbjahr 2025 hat sich die Haushaltssituation weiter verschlechtert und auch die Stadt Kuppenheim wird von der kommunalen Finanzkrise mit voller Wucht erfasst. Die Gewerbesteuererträge bleiben nach aktuellem Stand deutlich hinter den Planungen zurück. Die Gewerbesteuererträge des Jahres 2025 werden voraussichtlich 4,7 Mio. € betragen. Die Planung ging noch von Gewerbesteuererträgen im Jahr 2025 in Höhe von 6 Mio. € aus. Im Jahr 2024 betrugen die Erträge aus der Gewerbesteuer noch 8,7 Mio. €. Dieser deutliche Einbruch an Gewerbesteuereinnahmen (trotz Erhöhung des Hebesatzes von 340 v.H. auf 400 v.H.) verdeutlicht die schwierige Haushaltssituation der Stadt Kuppenheim. Einnahmen brechen wegen und die finanzielle Belastung der Kommunen aufgrund zahlreicher Aufgaben ohne Gegenfinanzierung durch das Land und den Bund nimmt immer weiter zu. Eine Erholung der Kommunalfinanzen bis zum Jahresende ist derzeit nicht absehbar. Besonders schwierig für die Haushaltslage ist, dass die Stadt Kuppenheim im Jahr 2025 keine Schlüsselzuweisungen nach mangelnder Steuerkraft aus dem kommunalen Finanzausgleich erhält. Nach aktueller Hochrechnung wird das Defizit des Ergebnishaushaltes bis zum Ende des Jahres 2025 auf rd. -7,15 Mio. € ansteigen. Ein kräftiger Griff in die Rücklage wird notwendig, um diesen Verlust auszugleichen. Die Rücklage der Stadt Kuppenheim wird bis zum Jahresende von 23,2 Mio. € auf rd. 14,2 Mio. € abnehmen. Trotz eingeleiteter Gegenmaßnahmen wie gezielter Einsparungen und der Verschiebung geplanter Vorhaben kann die negative Entwicklung nur begrenzt aufgefangen werden. Zwar ist aktuell noch ausreichend Liquidität vorhanden und neue Schulden müssen derzeit nicht aufgenommen werden- doch diese Liquidität ist endlich. Aus diesem Grund müssen Ausgaben für Beschaffungen, den laufenden Unterhalt sowie Investitionen in die kommunale Infrastruktur weiterhin auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden. Zur Sicherung der finanziellen Handlungsfähigkeit sind eine konsequente Priorisierung von Maßnahmen sowie ein striktes Ausgabencontrolling unerlässlich, wobei sich alle Entscheidungen an der vorhandenen Finanzkraft der Stadt orientieren müssen.
Die Stadt Kuppenheim hat gemeinsam mit der Forstdirektion Freiburg, dem Forstrevierleiter Martin Melcher und dem Forstamt die Forsteinrichtungsplanung für den Zeitraum 2025 bis 2034 abgeschlossen. Diese gesetzlich vorgeschriebene Planung dient als Grundlage für eine nachhaltige Bewirtschaftung des Stadtwaldes in den kommenden zehn Jahren. Dabei wurde der aktuelle Zustand des Waldes erfasst und die Entwicklungen der letzten Planungsperiode ausgewertet. Die neue Planung sieht eine moderate Erhöhung des jährlichen Holzeinschlags um rund vier Prozent auf etwa 1.870 Festmeter vor. Dem Stadtwald wurde eine artenreiche Vegetation und ein sehr guter Pflegezustand bescheinigt. Zentrale Ziele der neuen Planung sind zudem, den Stadtwald stärker fit für den Klimawandel zu machen und auf den fortschreitenden Temperaturanstieg reagieren. Um die Artenvielfalt zu erhalten und wertvolle Lebensräume zu sichern, werden künftig zehn Prozent der Waldflächen nicht mehr bewirtschaftet – diese Flächenstilllegung hat eine hohe Bedeutung für die ökologische Stabilität. Die Planung ist stark von Kontinuität geprägt. Die Ergebnisse wurden dem Gemeinderat vorgestellt und bilden nun die Grundlage für die künftige Forstwirtschaft in Kuppenheim. Der Gemeinderat beschloss die Forsteinrichtungserneuerung 2025–2034 sowie der darin enthaltenen Betriebsplanung für den Stadtwald Kuppenheim.
„eWayBW“ war das Pilotprojekt des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg zur Erprobung und Weiterentwicklung von Oberleitungs-LKW auf der B 462 im vorderen Murgtal. Bis Ende 2024 waren die Test-LKW auf der Strecke unterwegs. Nun wird die Oberleitung über der Bundesstraße wie geplant im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe vollständig zurückgebaut. Der Rückbau erfolgt in den beiden Elektrifizierungsbereichen „Kuppenheim“ und „Oberndorf“ in insgesamt vier Bauabschnitten. Parallel zu den Rückbauarbeiten werden aktuell defekte Lärmschutzwandelemente bei Kuppenheim-Oberndorf erneuert. In der Kurve der Auffahrt Oberndorf Industrie III-IV hat sich beim Freilegen der Lärmschutzwand ein großer Schaden am Fundament gezeigt, der auf einen früheren Fahrzeuganprall zurückzuführen ist. Für die Instandsetzung muss die Auffahrt der Hauptstraße in Oberndorf auf die B 462 kurzfristig bis zum 14. Juli 2025 voll gesperrt werden. Die Ausfahrt von der B 462 auf die Hauptstraße in Oberndorf ist hiervon nicht betroffen. Die innerörtliche Umleitungsstrecke verläuft über die August-Scherer-Straße zur Anschlussstelle Oberndorf Industrie I-II. Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmenden und die Anwohnenden für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis. Weitere Informationen unter VerkehrsInfo BW mit aktuellen Informationen zur Verkehrslage und zu Baustellen sowie in der "VerkehrsInfo BW" - App.
Die Stadt Kuppenheim lädt am Donnerstag, den 17.07.2025, die Mitglieder des Gemeinderats und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Radtour ein. Bei der rund 3-stündigen Tour werden verschiedene städtische Bauvorhaben besichtigt, u. a. die Grundschule mit Sporthalle in Oberndorf sowie das Sportgelände an der Großsporthalle in Kuppenheim. Treffpunkt ist um 16:30 Uhr am Dorfplatz in Oberndorf . Der Abschluss findet beim Tennisclubhaus statt. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis 10.07.2025 an fachbereichbauen@kuppenheim.de . Bei Regenwetter findet nur eine Baustellenbesichtigung der Grundschule mit Sporthalle in Oberndorf statt. Treffpunkt ist dann direkt um 16:30 Uhr vor Ort. Die angemeldeten Teilnehmer werden kurzfristig per E-Mail benachrichtigt. Über Ihr Kommen freue ich mich. Karsten Mußler Bürgermeister
Das Deutschlandticket macht das Reisen für junge Menschen aus Baden-Württemberg in ganz Deutschland möglich. Und diesen Sommer sogar wieder bis ins Elsass und in weitere Gebiete Frankreichs bis nach Paris. Im Juli und August 2025 berechtigt das D-Ticket sie zur Fahrt in allen Regionalzügen der französischen Région Grand Est – ohne Aufpreis. Die Région erstreckt sich von der deutschen Grenze über die Vogesen, Metz, Nancy und den Ardennen bis nach Reims, vor den Toren Paris. Die gegenseitige Anerkennung haben das Land Baden-Württemberg und die Région Grand Est gemeinsam mit Rheinland-Pfalz und dem Saarland vereinbart. Das D-Ticket (einschl. D-Ticket JugendBW) wird für alle Inhaberinnen und Inhaber unter 28 Jahren mit Wohnsitz in Baden-Württemberg im gesamten Regionalverkehr „TER Fluo“ anerkannt. In Baden-Württemberg wiederum können junge Menschen mit Wohnsitz in Grand Est bei Vorzeigen des „Pass Jeune“ der Région Grand Est kostenlos das regionale Bahnnetz mit MEX, IRE, RE, RB und S-Bahnen nutzen. Das Land Baden-Württemberg und die Région Grand Est fördern durch diese Kooperation die grenzüberschreitende Mobilität von jungen Menschen und stärken die deutsch-französische Zusammenarbeit und Freundschaft. Weitere Informationen finden sich hier: Alles zum D-Ticket JugendBW: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (baden-wuerttemberg.de) .
Dass sich der regelmäßige zweijährige Rhythmus unserer beliebten Bürgerreise wieder etabliert – diese Hoffnung hat sich erfüllt und mit ihr erfüllten sich, wie auch schon vor zwei Jahren, alle Erwartungen, die in sie gesetzt wurden. Die Reise hat uns nicht nur unsere Partnerstadt Filottrano ein weiteres Stück näher gebracht, sondern auch deren Region (die Marken) ebenso wie Italien mit seinen so vielfältigen kulturellen Schätzen. Frühmorgens bestiegen am Mittwoch, dem 4. Juni 2025, vierundfünfzig Bürger den Bus, der uns zügig über die Alpen zu unserem ersten Etappenziel Mantua brachte, welches wir nach einer Zwischenübernachtung am nächsten Tag besuchen konnten. Mantua liegt mit seinen etwa 50.000 Einwohnern in der norditalienischen Region Lombardei und ist unter anderem für seine Renaissance-Architektur des Adelsgeschlechts Gonzaga berühmt. Die Stadt faszinierte uns alle schon im ersten Augenblick. Es schien, als wollten die Pracht der Architektur und die Fülle der Marktstände miteinander wetteifern. Dieser beflügelnde Eindruck begleitete uns auf unserer Weiterreise in die Marken zu unserem Hotel in Jesi unweit von Filottrano.
Am 12. Juni 2025 wurde festgestellt, dass eine der Glasvitrinen am Ortseingang (aus Richtung Bahnhof kommend) durch Graffiti beschädigt wurde (siehe Bild). Die insgesamt sieben Glasvitrinen im Stadtgebiet dienen örtlichen Vereinen und Organisationen als kostenfreie Werbefläche für Veranstaltungen. Sie tragen dazu bei, dass die Bevölkerung über das lokale Geschehen informiert bleibt. Bei der Beschädigung handelt es sich um eine strafbare Sachbeschädigung, die zur Anzeige gebracht wurde. Wer Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an das Ordnungsamt der Stadt Kuppenheim (Tel. 07222 9462-108), den Polizeiposten Kuppenheim (Tel. 07222 47002) oder über den Polizeinotruf 110 zu melden.
Die Stadt Kuppenheim möchte am 20.09.25 den Weltkindertag feiern und bittet Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung. Das Kinder-, Jugend- und Seniorenbüro plant an diesem Tag einige Aktionen für unsere Jüngsten. Eine dieser Aktionen lautet: „Kuppenheim zeigt Herz“. Die Idee: Es werden Herzen hergestellt, die von den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von Unternehmen, Gastronomen oder Einzelhändlern käuflich erworben werden können, um diese am Weltkindertag z.B. vor dem Haus oder vor dem Firmensitz aufzustellen. Durch die großzügige Materialspende zweier Firmen aus Kuppenheim, der Katholischen Frauengemeinschaft Kuppenheim und Oberndorf und dem Einsatz der Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Kuppenheim ist es möglich, die gesamten Einnahmen zu spenden. Für diese Aktion benötigen wir ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereit sind, zu Hause Herzen aus Dreischichtplatten auszusägen. Die Schüler und Schülerinnen der Werner-von-Siemens-Realschule und der Favoriteschule sind derzeit schon sehr fleißig am Sägen, Schleifen und Bohren, könnten jedoch etwas Unterstützung benötigen. Am Dienstag, 08.07.25 und Donnerstag, 10.07.25 ab 14:30 Uhr finden Arbeitsaktionen im Bauhof statt. An diesen beiden Tagen sollen die Herzen fertig gestellt werden, es wird gemalt und geschraubt. Verkauft werden die Herzen in der Kalenderwoche 38 auf dem Friedensplatz. Genaue Infos folgen. Sie haben Fragen oder möchten sich an dieser Aktion beteiligen, indem Sie zu Hause Herzen aussägen oder an einem der beiden Tage im Bauhof helfen? Melden Sie sich gerne bei Christine Theberath per Mail unter christine.theberath@kuppenheim.de oder telefonisch 07222/9462-213.
Freuen sich über den ersten aktiven Hauptverteiler und den Start des UGG Glasfasernetzes in Kuppenheim: Mathias Ullrich, Fachbereich Bauen Stadt Kuppenheim (links), Marc Leirer, Unsere Grüne Glasfaser (Mitte) und Klaus Ringwald, Quality Service Manager (rechts).
Über vierzig Schüler der vierten Klassenstufe der Favoriteschule durften einen schönen, abwechslungsreichen und erfahrungsreichen Tag in unserer französischen Partnerstadt Raon-l’Étape am Montag, dem 2. Juni 2025, verbringen und erleben. Um den Gedanken der Partnerschaft aufrechtzuerhalten und mit Leben zu füllen, bietet sich jedes Jahr im Frühsommer den Grundschülern die Gelegenheit, ihren Partnern auf der anderen Seite des Rheins zu begegnen. Letztes Jahr waren die Kuppenheimer Kinder Gastgeber, dieses Jahr durften sie als Gäste in die Vogesen fahren. Gleich frühmorgens ging es mit dem Bus los und schon gegen 10h00 wurden alle von ihren französischen Gastgebern aufs herzlichste empfangen: musikalisch, in einer kleinen Ansprache und natürlich auch mit einem ersten Imbiss. Im Anschluss verteilten sich die Schüler, die ja schon letztes Jahr erste Kontakte in Kuppenheim geknüpft hatten, auf mehrere kleine binationale Teams und konnten in verschiedenen Sequenzen in das eine oder andere Unterrichtsthema hineinschnuppern. Natürlich stand dabei die Sprache des jeweils anderen im Vordergrund, aber auch ein spielerischer Blick auf Mathe wurde nicht gescheut.
Ab sofort empfangen die Stadteingänge die Besucherinnen und Besucher mit einer klar sichtbaren Botschaft: Kuppenheim ist Motoballstadt. Designet wurden die witterungs- und UV-beständigen Klebefolien vom Torwart des MSC Puma, Sabri Akcay. „Meiner Meinung nach sieht das Ergebnis ausgezeichnet aus und macht die Stadt noch ein bisschen schöner“, so der Verantwortliche für die Umsetzung. Auch Ralf Stößer, 1. Vorstand des MSC Puma, zeigte sich erfreut: „Wir sind unheimlich stolz und sehen in dieser Maßnahme eine große Wertschätzung durch den Bürgermeister und die Stadt Kuppenheim.“ „Das große Engagement und der starke ehrenamtliche Einsatz des Vereins verdienen besondere Anerkennung. Der MSC Puma ist sowohl sportlich als auch in seiner Vereinsarbeit ein Aushängeschild für Kuppenheim“, so Bürgermeister Mußler.
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