Forsthaushalt 2026 - Beratung und Beschlussfassung Der Forstwirtschaftsplan 2026 der Bezirksleitung Gaggenau wurde in Abstimmung mit der Verwaltung erarbeitet und am 24. November 2025 im Gemeinderat vorgestellt. Dabei präsentierte das Kreisforstamt sowohl die Planzahlen und die aktuelle forstwirtschaftliche Entwicklung für das Jahr 2026 als auch den voraussichtlichen Haushaltsvollzug 2025. Die Holzpreise für 2026 bleiben unverändert. Für das Forstjahr 2026 rechnet der Forsthaushalt mit einem Überschuss von 62.300,00 € aus dem laufenden Betrieb. Der Gemeinderat genehmigte den Forstwirtschaftsplan sowie den Bewirtschaftungsplan 2026. Qualitätserfassung Ortsmitten - Vorstellung der Ergebnisse Im Jahr 2024 wurde die Stadt Kuppenheim in das Landesprogramm "Qualitätserfassung Ortsmitten" des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg aufgenommen. Untersucht wurden zentrale Bereiche entlang der Landesstraße L77, insbesondere die Rheinstraße und die Murgtalstraße, sowie der Friedensplatz. Das Ingenieurbüro Planersocietät analysierte die Aufenthalts- und Verkehrsqualität in sechs Kategorien, darunter Fuß- und Radverkehr, öffentlicher Verkehr, Ortsbild und Aufenthaltsqualität. Aus dieser Analyse wurde ein übersichtlicher Bewertungskompass entwickelt. Darauf aufbauend wurden 16 konkrete Handlungsimpulse erarbeitet, die sowohl schnelle, unkomplizierte Verbesserungen als auch weitergehende Gestaltungsideen umfassen. Die Erkenntnisse sollen künftig in Planungen entlang der L77 einfließen und die Entwicklung einer lebendigen, attraktiven Ortsmitte unterstützen. Der Gemeinderat nahm die Ergebnisse zur Kenntnis. 2. Änderung des Bebauungsplans "Hardrain" im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB - Vorstellung und Genehmigung der Entwurfsplanung - Beschluss zur Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange nach §§ 3 Abs. 2 und 4 Abs. 2 BauGB Der Gemeinderat Kuppenheim hat den Entwurf zur 2. Änderung des Bebauungsplans "Hardrain" genehmigt und die Offenlage beschlossen. Die Planung wurde vom Büro fsp.stadtplanung aus Freiburg erstellt. Sämtliche notwendigen Gutachten wie der Umweltbeitrag, die artenschutzrechtliche Bewertung sowie die schalltechnische Untersuchung, stehen vollständig zur Verfügung. Zentrales Ziel der Überarbeitung ist die Umwandlung des bisher als Industriegebiet festgesetzten Bereichs in ein Gewerbegebiet. So sollen die Nutzungsmöglichkeiten flexibler gestaltet und der Bedarf an Gewerbeflächen besser gedeckt werden. Darüber hinaus werden Baufenster angepasst, Grünflächen erweitert, eine Straßenverkehrsfläche festgesetzt sowie einzelne Nutzungen ausgeschlossen. Der Entwurf wird vom 01.12.2025 bis 16.01.2026 im Internet veröffentlicht sowie im Rathaus öffentlich ausgelegt. In diesem Zeitraum haben Bürgerinnen und Bürger sowie Behörden und Träger öffentlicher Belange die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben. Vorstellung des Berichts der Kindersportschule Mittelbaden e.V. über das Schuljahr 2024/2025 In der Gemeinderatssitzung am 24.11.2025 wurde der Bericht der Kindersportschule Mittelbaden e. V. (KiSS) für das Schuljahr 2024/2025 vorgestellt. KiSS-Leiter Andreas Herrmann informierte über die sportpädagogische Arbeit an der Favoriteschule und gab einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten für das kommende Schuljahr 2025/2026. Die Stadt Kuppenheim unterstützt die Kindersportschule seit dem Schuljahr 2023/2024 mit einem festen Jahreszuschuss von 14.000,00 €. Die Förderung ist bis einschließlich 2025/2026 zugesagt und unterstreicht das Engagement der Stadt für eine aktive Kinder- und Jugendsportförderung. Der Gemeinderat nahm den vorgelegten Bericht zur Kenntnis.
Meldestichtag zur Veranlagung zum Tierseuchenkassenbeitrag 2026 ist der 01.01.2026. Die Meldebögen werden Mitte Dezember 2025 versandt (abweichender Meldebogenversand für Bienen) . Sollten Sie bis zum 01.01.2026 keinen Meldebogen erhalten haben, rufen Sie uns bitte an. Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 31 des Gesetzes zur Ausführung des Tiergesundheitsgesetzes in Verbindung mit der Beitragssatzung. Viehhändler (Vieheinkaufs- und Viehverwertungsgenossenschaften) sind zum 1. Februar 2026 meldepflichtig. Die uns bekannten Viehhändler, Vieheinkaufs- und Viehverwertungsgenossenschaften erhalten Mitte Januar 2026 einen Meldebogen. Melde- und beitragspflichtige Tiere sind: - Pferde - Schweine - Schafe - Hühner - Truthühner/Puten !!! Achtung Änderung ab 2026!!! Meldepflichtige Tiere sind: - Bienenvölker è Stichtag 01.05.2026 (unabhängig von der Mitgliedschaft im Verein) Alle uns bekannten Bienenhalter werden rechtzeitig angeschrieben. Nicht zu melden sind: Rinder einschließlich Bisons, Wisenten und Wasserbüffel. Die Daten werden aus der HIT-Datenbank (Herkunfts- und Informationssystem für Tiere) herangezogen. Nicht meldepflichtig sind u.a.: Gefangengehaltene Wildtiere (z.B. Damwild, Wildschweine), Esel, Ziegen, Gänse und Enten Wenn bis zu 25 Hühner und/oder Truthühner gehalten werden und keine anderen beitragspflichtigen Tiere (s.o.) vorhanden sind, entfällt derzeit die Melde- und Beitragspflicht für die Hühner und/oder Truthühner. Es spielt keine Rolle, ob die Tiere in einem landwirtschaftlichen Betrieb oder in einer reinen Hobbyhaltung stehen – für die Meldung ist immer der gemeinsam gehaltene Gesamttierbestand je Standort zu melden. Unabhängig von der Meldepflicht an die Tierseuchenkasse muss die Tierhaltung beim zuständigen Veterinäramt gemeldet werden. Schweine, Schafe und/oder Ziegen sind, unabhängig von der Stichtagsmeldung an die Tierseuchenkasse BW, bis 15.01. 2026 an HIT zu melden. Die Tierseuchenkasse BW bietet an, die Stichtagsmeldung an HIT zu übernehmen. Nähere Informationen finden Sie auch auf dem Informationsblatt als Anlage zum Meldebogen und auf unserer Homepage unter www.tsk-bw.de
Kuppenheim hat Gouverneur Tim Walz und der First Lady Gwen Walz am vergangenen Sonntag einen eindrucksvollen und warmherzigen Empfang bereitet. Zahlreiche helfende Hände waren erforderlich um in so kurzer Zeit diesen Empfang planen und durchführen zu können.
Ein ganz besonderer Sonntag in Kuppenheim: Gouverneur Tim Walz und First Lady Gwen Walz besuchten am 16.11.2025 die Heimat seines Ururgroßvaters. Anlässlich seines Besuches trug sich Tim Walz in das Goldene Buch der Stadt Kuppenheim ein. Ein Tag voller Geschichten, Begegnungen und Verbundenheit. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen! Einblicke zu dem Besuch finden Sie unter: Auf den Spuren der Vorfahren: US-Gouverneur Walz in Kuppenheim - SWR Aktuell Video: US-Gouverneur Tim Walz besucht Kuppenheim Urheber: SWR Aktuell
Herzliche Einladung zum öffentlichen Stehempfang!
Ein fester Bestandteil zum Erhalt und Ausbau der Kuppenheimer Streuobstwiesen ist die jährliche Finanzierung einer Streuobstsammelbestellung durch die Stiftung „Streuobstinitiative Kuppenheim“. Seit der Gründung der Stiftung im Jahr 2012 wurden so knapp 2.000 Bäume finanziert und bereichern somit das Landschaftsbild von Kuppenheim und Oberndorf. Am vergangenen Samstag konnten insgesamt 37 Besteller ihre im Vorfeld bestellten Obstbäume auf dem Gelände des Obst- und Gartenbauvereins Kuppenheim in Empfang nehmen. Aus der umfangreichen Sortenliste mit insgesamt 177 Sorten, davon 77 Apfel- und 32 Birnensorten, konnten bis Anfang Oktober die gewünschten Bäume ausgesucht werden. „Brettacher“ und „Goldparmäne“ waren dabei die beliebtesten Apfelsorten in diesem Jahr, dicht gefolgt von den weiteren klassischen Sorten „Rheinischer Bohnapfel“, „Jonagold“ und „Topaz“. Große Resonanz zeigten auch die Pfirsich-Sorte „Benedicte“ sowie die Bühler Frühzwetschge und Nancymirabelle. Alle bestellten Bäume finden nun ihren Platz auf den Wiesen und Gärten der Gemarkung Kuppenheim und Oberndorf. Die Bäume werden in den nächsten Jahren heranwachsen und ihren Besitzern in Zukunft hoffentlich eine gute Ernte einbringen. Zu den stolzen Besitzern zählt auch die Familie Kahles aus Oberndorf. Sie haben an diesem Morgen ihren Apfelbaum der Sorte „Jonagold“ sowie einen Feigenbaum abgeholt. Insgesamt vier verschiedene Apfelbäume kann Marcus Westermann aus Bischweier nun sein Eigen nennen. Die Bäume finden ihren Platz auf seinem Grundstück in Oberndorf. Zusammen mit den Bäumen wurden Pfähle, Kokostrick als Bindematerial sowie Draht gegen Wühlmäuse sowie Wildverbiss kostenfrei an die Besteller herausgegeben. Bürgermeister Karsten Mußler bedankte sich bei der Ausgabe der Bäume beim Obst- und Gartenbauverein Oberndorf für die Organisation der diesjährigen Sammelbestellung. Schon die jüngsten Mitglieder zeigten an diesem Tag großen Einsatz und Engagement zum Wohle der Natur und dem immer wichtiger werdenden Artenschutz.
Nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts der Sonnenhalde im Jahr 2023 wird die Stadt Kuppenheim zusammen mit der eneREGIO GmbH Ende dieses Jahres mit der Sanierung des verbliebenen rund 170 m langen Teilstücks von Haus Nr. 15 bis zum Anschluss an den Ortenauer Weg beginnen. Wie im ersten Bauabschnitt befinden sich Fahrbahn und Gehwege auch in diesem Teil der Straße aufgrund von Setzungen im nördlichen Gehweg und am Fahrbahnrand sowie Rissen im gesamten Verlauf in einem schlechten Zustand. Bei der Sanierung erfolgt daher eine Erneuerung des gesamten Straßenoberbaus inklusive der Gehwege. Zusätzlich erneuert die eneREGIO GmbH in diesem Bereich auch die Wasserversorgung. Aufgrund der Ergebnisse einer Kanaluntersuchung muss außerdem ein Teilbereich des Hauptkanals der Sonnenhalde in offener Bauweise ausgetauscht werden, wobei auch alle Hausanschlussleitungen der Grundstücksentwässerungen bis zur Grundstücksgrenze ertüchtigt werden. In diesem Zuge ist auch ein Eingriff in das Gelände des anliegenden Spielplatzes Sonnenhügel erforderlich, da die unter diesem Gelände befindliche Kanalisation erneuert werden muss. Für die Ausführung der Arbeiten musste bereits ein Teilbereich des Spielplatzes gesperrt, sowie ein Spielgerät abgebaut werden. Bis zur Fertigstellung der Kanalarbeiten bleibt dieser Bereich gesperrt, der nicht gesperrte Teil des Spielplatzes kann jedoch genutzt werden. Die Bauarbeiten werden von der Fa. Huber-Bau GmbH & Co. KG aus Ottenhöfen ausgeführt und werden voraussichtlich Anfang Dezember 2025 beginnen. Die Straßensanierung soll bis Ende August 2026 abgeschlossen sein.
Strategie zur Fortführung der Städtebauförderung im Stadtgebiet und Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes Seit 2010 wurden im Sanierungsgebiet "Murgvorstadt/Wörtel" zahlreiche private und öffentliche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt. Darunter die Neugestaltung der Luisen- und Karlstraße, der Umbau des SV 08-Clubhauses zum Kindergarten "Villa Picolino" sowie der Neubau der Veranstaltungshalle. Insgesamt wurden über 4,5 Mio. € an Fördermitteln fast vollständig abgerufen. Um an diesen Erfolg anzuknüpfen, plant die Stadt Kuppenheim bereits jetzt die Beantragung eines neuen Sanierungsgebietes für das Jahr 2027. Voraussetzung dafür ist, ein neues Stadtentwicklungskonzept. Begleitet wird das Projekt durch die STEG Stadtentwicklung GmbH. Für das Stadtentwicklungskonzept "Strategie Kuppenheim 2040" wurden Kosten in Höhe von rund 49.600 € kalkuliert. Zusätzlich soll ein integriertes gebietsbezogenes Entwicklungskonzept zur Antragstellung erstellt werden. Beide Angebote wurden dem Gemeinderat vorgestellt und beauftragt. Die vorbereitenden Untersuchungen für das neue Sanierungsgebiet sind ab 2027 vorgesehen und förderfähig. Ziel ist es, auch künftig städtebauliche Missstände gezielt zu beheben und die Lebensqualität in Kuppenheim weiter zu steigern. Eine erfolgreiche Antragsstellung wäre auch für die Finanzierung der städtischen Infrastruktur elementar wichtig.
Foto: Stadt Karlsruhe / Presse- und Informationsamt
Die Stadt Kuppenheim erschließt östlich der Landesstraße L67, zwischen der Fritz-Minhardt-Straße und dem Kreisverkehrsplatz L67/K3715 das Gewerbegebiet „Ober-Hardrain“. Auf der rund 10,4 ha großen Gewerbegebietsfläche sollen im Endausbau rund 1.000 Arbeitsplätze durch die Ansiedlung der Firma „VEGA“ aus Schiltach entstehen. Die Stadt Kuppenheim führt zusammen mit der eneREGIO GmbH und der Netze BW GmbH die Erschließung des Gewerbegebietes „Ober Hardrain“ durch. Die Umsetzung der Erschließung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Zur verkehrlichen Erschließung des Gewerbegebiets wird der 3-armige Knotenpunkt L67/ Fritz-Minhardt-Straße zu einem 4-armigen Kreisverkehrsplatz ausgebaut. Durch den Neubau des Kreisverkehrsplatzes wird auch die verkehrliche Situation des Gewerbegebietes in der Fritz-Minhardt-Straße verbessert. Weiterhin wird der östliche Arm des bestehenden Kreisverkehrsplatzes an der L67/K3713 ausgebaut, sowie am südlichen Kreisverkehrsarm eine Querungsmöglichkeit für den Fuß- und Radverkehr ergänzt. Die Ver- und Entsorgung (Strom, Wasser, Gas, Abwasser) des Areals wird durch den Anschluss an den Leitungsbestand in der Fritz-Minhardt-Straße hergestellt. Die Fritz-Minhardt-Straße wird im Rahmen der Erschließungsarbeiten zwischen der L67 und dem Grundstück Fritz-Minhardt-Straße 3, aufgrund des schlechten Zustandes, grundlegend saniert. Weiterhin müssen für die Gewerbegebietserschließung die Hauptwasserleitung der Stadtwerke Gaggenau sowie eine Freileitung der Netze BW GmbH und der eneREGIO GmbH als erdverlegte Leitung umverlegt werden. Hierzu werden auch Arbeiten entlang der K3713 (Bischweierer Straße) notwendig. Die Bauarbeiten werden ab dem 27. Oktober 2025 beginnen und durch die ARGE „Ober-Hardrain“, bestehend aus den Baufirmen Grötz und Reif GmbH & Co. KG ausgeführt. Die gesamte Baumaßnahme soll ca. 1 Jahr dauern und im Oktober 2026 fertiggestellt sein. Durch eine abschnittsweise Ausführung der Arbeiten werden alle Verkehrsbeziehungen auf der Landesstraße L67, sowie die Zu- und Ausfahrt der Fritz-Minhardt-Straße und der K3713 aufrecht erhalten. Die Verkehrsführung während der Bauarbeiten an der Landesstraße L67, der Fritz-Minhardt-Straße sowie der K3713, erfolgt mit Lichtsignalanlagen-Regelungen.
Am Dienstag, den 11. November 2025, lädt die Stadt Kuppenheim zum traditionellen Martinsumzug ein. In bewährter Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Oberndorf und dem DRK-Ortsverein Kuppenheim beginnt der Umzug um 17:30 Uhr auf dem Dorfplatz in Oberdorf. Angeführt wird der Laternenzug von „St. Martin“ hoch zu Ross, der die beliebte Legende des Heiligen eindrucksvoll in Szene setzt. Die Geschichte von St. Martin wird vorgetragen und von stimmungsvoller Musik begleitet: Die Jugendkapelle unterstützt die singenden Kinder mit festlichen Klängen rund um das Martinsfeuer. Nach dem Umzug verteilt Bürgermeister Karsten Mußler traditionell Martinsbrezeln an die kleinen Teilnehmer vor dem Kindergarten „Villa Kunterbunt“. Für das leibliche Wohl sorgt wie gewohnt die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Oberndorf. Alle Kinder sind gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern und Verwandten herzlich eingeladen, an diesem stimmungsvollen Brauchtumsabend teilzunehmen und gemeinsam das Licht des Teilens weiterzutragen.
Am Samstag, den 18. Oktober 2025, begeisterte bereits der Nachwuchs des MSC Puma Kuppenheim mit einer herausragenden Leistung. Im Jugendfinale triumphierten die jungen Spieler mit einem deutlichen 9:1 gegen den Taifun Mörsch und sicherten sich so den Meistertitel. Im anschließenden spannenden Finale der Herren setzte sich der MSC Puma Kuppenheim mit 3:1 gegen den MSC Ubstadt-Weiher durch. Mit dem Sieg sicherte sich der MSC Puma nicht nur den insgesamt 16. Meistertitel seiner Vereinsgeschichte, sondern feierte gleichzeitig den vierten Meistertitel in Folge. Über 3.200 Zuschauer sahen eine hochklassige Partie der beiden momentan besten deutschen Motoball-Teams. Im Mittelpunkt: Torhüter Marvin Sloma, der mit einer starken Leistung zahlreiche Chancen der Gegner abwehrte und maßgeblich zum erneuten Titelgewinn beitrug. Herzlichen Glückwunsch an den alten und neuen deutschen Meister MSC Puma Kuppenheim und herzlichen Glückwunsch an den Vize-Meister MSC Ubstadt-Weiher, der den Pumas alles abverlangte.
Regional, innovativ und qualitativ hochwertig! Am Freitag, den 17. Oktober, wurde die Metzgerei Seeger vom Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gemeinsam mit Isabel Kling, Ministerialdirektorin im Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, für ihre hausgemachten Wildschwein-Spezialitäten ausgezeichnet. Die Metzgerei Seeger ist damit der erste Partner des Projekts „Wilde Sau“. In den vergangenen Jahren hat der Naturpark mit dem Projekt "Wilde Sau" bereits ein regionales Netzwerk aus Jägern, Metzgern, Gastronomen und Manufakturen aufgebaut. Ziel ist es, Wildschweinfleisch als hochwertiges, regionales Produkt stärker im Markt zu verankern. Um dieses besondere Engagement in diesem Bereich zu würdigen, vergibt der Naturpark nun die Auszeichnung „Wilde Sau-Partner“ an ausgewählte Akteure des Projekts. Den vollständigen Pressebericht zur Auszeichnung finden Sie unter: https://naturparkschwarzwald.blog/naturpark-zeichnet-mit-metzgerei-seeger-in-kuppenheim-den-ersten-wilde-sau-partner-aus/
Bild: Save the children: https://www.savethechildren.de/schal-fuers-leben/
Um das Vorkommen heimischer Arten und deren Lebensräume dauerhaft zu erhalten, hat sich der Nachbarschaftsverband Bischweier- Kuppenheim das Ziel gesetzt, den Biotopverbund im Gemeindegebiet zu stärken. Durch den Verlust von Lebensräumen und deren Zerschneidung kann der Austausch zwischen Populationen von Tier- und Pflanzenarten verhindert werden und so zum Artenrückgang beitragen. Ein gezielter Verbund der Lebensräume soll daher die ökologischen Wechselbeziehungen langfristig erhalten. Aus diesem Grund wurde 2020 von Baden-Württemberg der „Fachplan Landesweiter Biotopverbund“ ausgearbeitet. Er dient landesweit als Grundlage kommunaler Biotopverbundplanungen. Der Nachbarschaftsverband Bischweier- Kuppenheim hat bereits im Jahr 2018 an einem vom Land Baden-Württemberg initiierten Modellprojekt teilgenommen, bei dem die Planung und Umsetzung des Biotopverbunds erprobt wurde. Das Ergebnis dieser Planung wurde nun an den aktuellen Stand angepasst. Ziel ist es, die für den Biotopverbund relevanten Bereiche zu identifizieren und geeignete Maßnahmen vorzuschlagen. Im Juli 2025 wurden in einer ersten Informationsveranstaltung bereits Schwerpunktbereiche für den Nachbarschaftsverband Bischweier- Kuppenheim sowie mögliche Maßnahmen vorgestellt und diskutiert. Zwischenzeitlich wurde die Planung fertiggestellt. Die Ergebnisse der Biotopverbundplanung möchten wir Ihnen vorstellen und laden Sie zu einer zweiten öffentlichen Informationsveranstaltung am Dienstag, 04.11.2025, um 18:00 Uhr im Dorfhaus Bischweier, Obergeschoss Rauentaler Straße 13, 76476 Bischweier ein. Für die Umsetzung der Biotopverbundmaßnahmen, ist es wichtig, Hinweise und Ideen der Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen. Jeder kann einen Beitrag zum Biotopverbund leisten und sich aktiv einbringen. Die Gemeinde Bischweier und die Stadt Kuppenheim freuen sich daher über eine rege Teilnahme und Beteiligung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum „Fachplan Landesweiter Biotopverbund“ und zur Umsetzung sind auf der Internetseite der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) und des Umweltministeriums unter folgenden Links verfügbar: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/biotopverbund https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/biologische-vielfalt-und-mensch/bio-topverbund
Am 20. September feierten Kuppenheim und Oberndorf erstmals gemeinsam den Weltkindertag. Unter dem diesjährigen Motto „Kinderrechte – Bausteine für Demokratie!“ wurde die Veranstaltung rund um die Veranstaltungshalle zu einem lebendigen Treffpunkt für Familien, Kinder, Jugendliche und Unterstützer. Schon der Sternlauf, bei dem einige Familien mit selbstgebastelten Herzen teilnahmen, setzte ein kraftvolles Zeichen für die Kinderrechte. Anschließend eröffnete Bürgermeister Mußler offiziell das Fest, begleitet von zwei mitreißenden Tänzen des Jugend Ensembles und Ensemble 1 vom „Springenden Punkt“. Rund um die Veranstaltungshalle erwartete die Kinder ein abwechslungsreiches Programm: Schnitzen, Basteln, Kinderschminken, ein Glücksrad des Jugendforums, das beliebte Spielmobil von Kindgenau e.V., sowie musikalische Highlights vom Jugendorchester des Harmonika- Spielrings und der Band „Masons Delight“, mit vielen tollen Kinder- Mitmach- Liedern. Ein besonderes Highlight war die spontane Traktorfahrt mit Herrn Gutmann – strahlende Kinderaugen inklusive! An einer liebevoll gestalteten Mitmachstation setzten sich die Kinder aktiv mit dem Thema Kinderrechte auseinander. Sie überlegten gemeinsam, was jedes Kind zum Aufwachsen braucht und was ihm zusteht: das Recht auf Bildung, ein Leben ohne Gewalt, echte Freundschaften, Freiheit, Geborgenheit, Liebe und die Möglichkeit, die eigene Meinung zu sagen. Dabei entstanden nicht nur sachliche Erkenntnisse, sondern auch berührende Herzenswünsche: „Jeden Tag einen Grund zum Lachen“, „viel Kuschelzeit“, „ein warmes Bett“ oder „ein Zuhause für all jene Kinder, denen es nicht so gut geht“. Der Kinderkleiderflohmarkt des Harmonika Spielrings wurde zu einem beliebten Treffpunkt für große und kleine Besucher. Zwischen Stöbern, Entdecken und netten Gesprächen herrschte eine fröhliche Stimmung. Gleichzeitig sorgte der Verein mit viel Liebe zum Detail für das leibliche Wohl der Gäste. Viele engagierte Helferinnen und Helfer waren im Einsatz. Unser herzlicher Dank gilt den Kindergärten in Kuppenheim und Oberndorf, den Auszubildenden der Stadtverwaltung, dem Team und der Jugend des MSC Puma, der Medi Ambulanz, der Polizei mit ihrem Infostand zum Thema Kinderschutz, dem Harmonika-Spielring für die großartige Organisation, der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau für das großzügige Sponsoring sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Die Eindrücke und Botschaften des Weltkindertags wirken noch lange nach. Wer die bunten Plakate der Kinder sehen möchte, ist herzlich eingeladen, im Rathaus vorbeizuschauen. Dort zeigen die jungen Künstlerinnen und Künstler, was Kinderrechte für sie bedeuten – kreativ, ehrlich und oft sehr berührend. Auch ein Spaziergang durch Kuppenheim und Oberndorf lohnt sich: In vielen Vorgärten, Geschäften und Firmen schmücken rote Herzen die Straßen. Durch den Verkauf dieser Herzen kam eine beeindruckende Summe von 2.500 Euro zusammen. Dieses Geld fließt direkt in Projekte der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Kuppenheim. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen, mitgedacht und mitgefeiert haben. Ihr Einsatz, Ihre Ideen und Ihre Zeit haben diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht.
Dass sich der regelmäßige zweijährige Rhythmus unserer beliebten Bürgerreise wieder etabliert – diese Hoffnung hat sich erfüllt und mit ihr erfüllten sich, wie auch schon vor zwei Jahren, alle Erwartungen, die in sie gesetzt wurden. Die Reise hat uns nicht nur unsere Partnerstadt Filottrano ein weiteres Stück näher gebracht, sondern auch deren Region (die Marken) ebenso wie Italien mit seinen so vielfältigen kulturellen Schätzen. Frühmorgens bestiegen am Mittwoch, dem 4. Juni 2025, vierundfünfzig Bürger den Bus, der uns zügig über die Alpen zu unserem ersten Etappenziel Mantua brachte, welches wir nach einer Zwischenübernachtung am nächsten Tag besuchen konnten. Mantua liegt mit seinen etwa 50.000 Einwohnern in der norditalienischen Region Lombardei und ist unter anderem für seine Renaissance-Architektur des Adelsgeschlechts Gonzaga berühmt. Die Stadt faszinierte uns alle schon im ersten Augenblick. Es schien, als wollten die Pracht der Architektur und die Fülle der Marktstände miteinander wetteifern. Dieser beflügelnde Eindruck begleitete uns auf unserer Weiterreise in die Marken zu unserem Hotel in Jesi unweit von Filottrano.
Ab sofort empfangen die Stadteingänge die Besucherinnen und Besucher mit einer klar sichtbaren Botschaft: Kuppenheim ist Motoballstadt. Designet wurden die witterungs- und UV-beständigen Klebefolien vom Torwart des MSC Puma, Sabri Akcay. „Meiner Meinung nach sieht das Ergebnis ausgezeichnet aus und macht die Stadt noch ein bisschen schöner“, so der Verantwortliche für die Umsetzung. Auch Ralf Stößer, 1. Vorstand des MSC Puma, zeigte sich erfreut: „Wir sind unheimlich stolz und sehen in dieser Maßnahme eine große Wertschätzung durch den Bürgermeister und die Stadt Kuppenheim.“ „Das große Engagement und der starke ehrenamtliche Einsatz des Vereins verdienen besondere Anerkennung. Der MSC Puma ist sowohl sportlich als auch in seiner Vereinsarbeit ein Aushängeschild für Kuppenheim“, so Bürgermeister Mußler.
Anlässlich der Mitgliederversammlung des Fördervereins Altes- und Pflegeheim Haus Fichtental konnte der Vorsitzende, Bürgermeister Karsten Mußler, über zahlreiche Aktivitäten des Fördervereins berichten. Engagierte Mitglieder des Fördervereins haben auch 2024 mehrere Aktionen auf die Beine gestellt und der Förderverein hat sich, wie jedes Jahr, finanziell engagiert. Es ist gelungen, den Bewohnerinnen und Bewohnern einige schöne Momente zu bereiten. Hervorgehoben wurde, dass sich erfreulicher Weise auch andere Vereine und Organisationen sowie auch der Kindergarten Villa Picolino seit vielen Jahren im Kuppenheimer Alters- und Pflegeheim engagieren. Mit einem Clown-Besuch gab es im Frühjahr viel zu lachen. In der Vorweihnachtszeit kamen beim Waffelbacken alle in den Genuss frischer Leckereinen und der Kirchenchor St. Sebastian Kuppenheim erfreute die Bewohnerinnen und Bewohner mit festlichen Weihnachtsliedern. Der Förderverein überreichte zu Weihnachten an jeden Bewohner ein süßes Weihnachtsgeschenk mit Bilder und Grüßen von Grundschüler der Favoriteschule. Besonders erfreulich ist, dass der Verein 2024 neue Mitglieder gewinnen konnte, die sich künftig für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner engagieren möchten.
Für die Erschließung neuer Gewerbegebietsflächen hat der Gemeinderat der Stadt Kuppenheim am 26.06.2024 die Aufstellung des Bebauungsplans „Ober-Hardrain“ beschlossen. Wie bereits veröffentlicht, hat die Firma VEGA Grieshaber KG die Absicht erklärt, sich in Kuppenheim anzusiedeln. Langfristig entstehen damit rd. 1.000 neue Arbeitsplätze in Kuppenheim. Die Firma VEGA Grieshaber hat in der Sitzung dem Gemeinderat den aktuellen Planungsstand präsentiert. In weiteren Tagesordnungspunkten hat der Gemeinderat die förmliche Beteiligung zum Bebauungsplan „Ober-Hardrain“ und die Offenlage des Bebauungsplanentwurfs beschlossen. Die Öffentlichkeit und die sogenannten Träger öffentlicher Belange haben die Möglichkeit innerhalb eines Monats zum Bebauungsplan Stellung zu nehmen. Parallel dazu soll auch die Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung zur 3. Änderung des Flächennutzungsplans des Nachbarschaftsverbandes Bischweier-Kuppenheim durchgeführt werden. Diesen Beschluss hat die Verbandsversammlung des Nachbarschaftsverbandes Bischweier-Kuppenheim am 24.09.2024 gefasst.
Am 19.09.2024 wurde die neue Röhrenrutsche im Kindergarten Villa Kunterbunt in Oberndorf feierlich eingeweiht. Finanziell unterstützt wurde die Neuanschaffung mit 5.000 Euro durch die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau. Bürgermeister Karsten Mußler bedankt sich recht herzlich beim Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau für das großzügige Sponsoring der neuen Rutsche. Claudia Bader, Leiterin des Kindergarten Villa Kunterbunt bestätigte, dass die neue Rutsche für viele lachende und fröhliche Kindergesichter sorgt.
Umgehend nach Ende der Sommersaison haben Oberbürgermeisterin Monika Müller und Bürgermeister Karsten Mußler einen Überlassungsvertrag für das Hallenbad des Cuppamare unterzeichnet. Ab sofort wird damit die Stadt Rastatt bzw. die Mittelbadische Bäderbetriebs GmbH das Cuppamare eigenverantwortlich betreiben. Neben den Rastatter Schulen und Vereinen erhalten auch die Kuppenheimer Favoriteschule, die Werner-von Siemens-Realschule sowie die Kuppenheimer Vereine Belegungszeiten für das Hallenbad. Damit ist der Schwimmunterricht für die Schülerinnen und Schüler der Kuppenheimer Schulen gewährleistet und der Turnverein Kuppenheim sowie die SG Kuppenheim können weiterhin ihre Kurse im Hallenbad anbieten. Der Vertrag läuft bis Ende 2027, kann jedoch auch von der Stadt Kuppenheim frühzeitig gekündigt werden, sollte die Stadt das Gelände vor Ende der Vertragslaufzeit benötigen. Ende 2027 endet auch die von der Baurechtsbehörde genehmigte Übergangszeit zur Behebung der bestehenden Brandschutzmängel. Besonders erfreulich ist die Zusage der Stadt Rastatt, dass mit Fertigstellung des Kombibads in Rastatt, die Kuppenheimer Schulen dort auch Belegungszeiten erhalten. Damit ist auch langfristig der Schwimmunterricht der Kuppenheimer Schulen gesichert.
Vergangene Woche konnte Bürgermeister Karsten Mußler die neue Rastatter Oberbürgermeisterin Monika Müller zu ihrem Antrittsbesuch in Kuppenheim herzlich willkommen heißen. In einem Arbeitsgespräch tauschten sich die beiden Stadtoberhäupter über aktuelle, kommunalpolitische Themen aus. Im Mittelpunkt standen hier insbesondere die Situation in den kommunalen Schwimmbädern, die Schulentwicklung in der Region sowie wichtige Verkehrsthemen. Sowohl OB Müller als auch BM Mußler legen auf eine enge interkommunale Zusammenarbeit großen Wert. Gerade in den wichtigen kommunalpolitischen Themen ist eine kontinuierliche und intensive Abstimmung notwendig.
Die im Jahr 1969 erbaute Grundschule Oberndorf mit angrenzender Sporthalle soll in Anlehnung an die Sanierung der Favoriteschule in Kuppenheim in gleicher Weise modernisiert und auf den neusten Stand der Technik gebracht werden.
Lieber Bürgerinnen und Bürger, der Wohlstand unserer Region hängt in erster Linie von den zahlreichen Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie ab. Durch die bereits laufende Transformation in der Automobilindustrie werden in dieser Branche künftig Arbeitsplätze verloren gehen. Daher haben sich Gemeinderat und Verwaltung zum Ziel gesetzt, das Risiko zu streuen und mittel- bis langfristig einen zweiten großen Anker zur Sicherung der Beschäftigung und der Ertragskraft zu schaffen.
Im Vorfeld wurde festgelegt, alle drei Maßnahmen in einem Ausschreibungsverfahren als Gesamtauftrag an einen Auftragnehmer zu vergeben. Die Ausschreibungsunterlagen wurden in die drei Lose „Neugestaltung Außenanlage Favoriteschule“, „Platzgestaltung Luisenstraße“ und „Asphaltierung Friedhofswege“ untergliedert. Zum Eröffnungstermin lagen neun Angebote fristgerecht vor. Alle Angebote wurden technisch und wirtschaftlich geprüft.
Mit der 1. Änderung und Erweiterung des Bebauungsplans „Bann“ soll das Bebauungsplangebiet vor negativen Begleiterscheinungen geschützt und eine positive „Entwicklung der städtebaulichen Gestalt und des Ortsbilds“ bezweckt werden. Der Bebauungsplan „Bann“ soll zeichnerisch als auch textlich geändert werden. In diesem Zusammenhang sollen alle Festsetzungen des Bebauungsplans überprüft und auf einen aktuellen zeitgemäßen Stand gebracht werden. Aktuell setzt dieser fest, dass Grünfläche bzw. im Vorgartenbereich generell keine Stellplätze errichtet werden dürfen. Von Seiten der Verwaltung wird es begrüßt, wenn auf den privaten Grundstücksflächen Stellplätze errichtet werden, sodass die öffentliche Verkehrsfläche im Gebiet entlastet wird. Daneben sollen zukünftig Betriebe des Beherbergungsgewerbes ausgeschlossen werden. Bei der Änderung des Bebauungsplans „Bann“ wird es als sinnvoll erachtet, angrenzende Bereiche, die nach aktuellem Stand als sogenannter Innenbereich beurteilt werden, zu erweitern. Dies betrifft im vorliegenden Fall die Bannstraße (gerade Hausnummern). Außerdem grenzt unmittelbar an das Bebauungsplangebiet eine im Flächennutzungsplan des Nachbarschaftsverbandes Bischweier-Kuppenheim geplante Wohnbaufläche von ca. 2,5 ha an, die zu Wohnraumzwecken entwickelt werden soll.
Der Gemeinderat hat im schriftlichen Verfahren den Bericht über die städtischen Unternehmensbeteiligungen im Jahr 2018 einstimmig beschlossen. Nach §105 Abs. 2 Gemeindeordnung hat die Gemeinde zur Information des Gemeinderats und Ihrer Einwohner jährlich einen Bericht über die Unternehmen mit der Rechtsform des privaten Rechts (an denen sie unmittelbar oder mit mehr als 50 vom Hundert mittelbar beteiligt ist), zu erstellen. Im Jahr 2018 war die Stadt Kuppenheim unmittelbar an folgenden Unternehmen des Privatrechts zu 100% beteiligt. - Versorgungsbetriebe Kuppenheim: - Betriebszweig „Parken“ - Betriebszweig „Erzeugung erneuerbarer Energien“ - Betriebszweig „Beteiligung an der eneREGIO GmbH“ Beteiligungen unter 25% - Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) - Grundstückseigentümergemeinschaft Regionales Rechenzentrum Karlsruhe GbR - Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband (BGV), 76116 Karlsruhe - Volksbank Baden-Baden · Rastatt eG, Rheinstraße 132, 76532 Baden-Baden - Baugenossenschaft Familienheim Rastatt e.G - Holzverwertungsgenossenschaft Oberschwaben eG (HVG) - Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit Murgtal GbR (GKM) Sonstiges Die Stadt Kuppenheim ist weiterhin a) Gewährträger bei der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau b) Mitglied in folgenden Verbänden: - Abwasserverband Murg - Gemeindetag Baden-Württemberg - Kommunaler Arbeitgeberverband Baden-Württemberg - Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg - Nachbarschaftsverband Bischweier-Kuppenheim c) Mitglied in folgenden Vereinen: - Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V. Essen - Deutscher Saunabund e.V. Bielefeld - Fachverband der Kommunalkassenverwalter e.V. - Fachverband der Standesbeamtinnen und Standesbeamten Baden-Württemberg e.V. - Förderverein Alters- und Pflegeheim Kuppenheim e.V. - Förderverein Ambulanter Hospizdienst im nördlichen Landkreis Rastatt e.V. - Förderverein der Josef-Durler-Schule Rastatt e.V. - Fördervereine der örtlichen Schulen - Forstkammer Baden-Württemberg e.V. - Kreisfeuerwehrverband Rastatt e.V. - Kreisseniorenrat Rastatt e.V. - Kreisverkehrswacht Rastatt e.V. - Landschaftserhaltungsverband Landkreis Rastatt e.V. - Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord e.V. - Städtetag Baden-Württemberg - Trägerverein Frauen- und Kinderschutzhaus Baden-Baden und - Landkreis Rastatt e.V. - Unimog-Museum e.V. - Verein der Freunde der Fachhochschule Kehl - Verein der Freunde und Förderer der Robert-Schumann-Schule Baden-Baden d) Mitglied der Interessensgemeinschaft Wirtschaftsregion Mittelbaden e) Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft zur Unterhaltung und Pflege des Deportiertenfriedhofs in Gurs Der Gemeinderat hat im schriftlichen Verfahren den Bericht über die städtischen Unternehmensbeteiligungen im Jahr 2018 einstimmig beschlossen. Nach §105 Abs. 2 Gemeindeordnung hat die Gemeinde zur Information des Gemeinderats und Ihrer Einwohner jährlich einen Bericht über die Unternehmen mit der Rechtsform des privaten Rechts (an denen sie unmittelbar oder mit mehr als 50 vom Hundert mittelbar beteiligt ist), zu erstellen. Im Jahr 2018 war die Stadt Kuppenheim unmittelbar an folgenden Unternehmen des Privatrechts zu 100% beteiligt. - Versorgungsbetriebe Kuppenheim: 1. Betriebszweig „Parken“ 2. Betriebszweig „Erzeugung erneuerbarer Energien“ 3. Betriebszweig „Beteiligung an der eneREGIO GmbH“ Beteiligungen unter 25% - Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) - Grundstückseigentümergemeinschaft Regionales Rechenzentrum Karlsruhe GbR - Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband (BGV), 76116 Karlsruhe - Volksbank Baden-Baden · Rastatt eG, Rheinstraße 132, 76532 Baden-Baden - Baugenossenschaft Familienheim Rastatt e.G - Holzverwertungsgenossenschaft Oberschwaben eG (HVG) - Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit Murgtal GbR (GKM) Sonstiges Die Stadt Kuppenheim ist weiterhin a) Gewährträger bei der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau b) Mitglied in folgenden Verbänden: - Abwasserverband Murg - Gemeindetag Baden-Württemberg - Kommunaler Arbeitgeberverband Baden-Württemberg - Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg - Nachbarschaftsverband Bischweier-Kuppenheim c) Mitglied in folgenden Vereinen: - Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V. Essen - Deutscher Saunabund e.V. Bielefeld - Fachverband der Kommunalkassenverwalter e.V. - Fachverband der Standesbeamtinnen und Standesbeamten Baden-Württemberg e.V. - Förderverein Alters- und Pflegeheim Kuppenheim e.V. - Förderverein Ambulanter Hospizdienst im nördlichen Landkreis Rastatt e.V. - Förderverein der Josef-Durler-Schule Rastatt e.V. - Fördervereine der örtlichen Schulen - Forstkammer Baden-Württemberg e.V. - Kreisfeuerwehrverband Rastatt e.V. - Kreisseniorenrat Rastatt e.V. - Kreisverkehrswacht Rastatt e.V. - Landschaftserhaltungsverband Landkreis Rastatt e.V. - Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord e.V. - Städtetag Baden-Württemberg - Trägerverein Frauen- und Kinderschutzhaus Baden-Baden und - Landkreis Rastatt e.V. - Unimog-Museum e.V. - Verein der Freunde der Fachhochschule Kehl - Verein der Freunde und Förderer der Robert-Schumann-Schule Baden-Baden d) Mitglied der Interessensgemeinschaft Wirtschaftsregion Mittelbaden e) Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft zur Unterhaltung und Pflege des Deportiertenfriedhofs in Gurs
Stadt KuppenheimFriedensplatz76456 KuppenheimTelefon: 07222/9462-0Telefax: 07222/9462-150stadt@kuppenheim.de